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Reply RPG's - Moderator: Junivera Winterkalt
Arabian Nights [Fantasy]

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LiliaConkram
Vice Captain

PostPosted: Wed May 07, 2008 5:04 am


Willkommen werte Freunde in Egyptia, dem Land der glühenden Sonne.
Ihr befindet euch nun in Lesahandar, der Hauptstadt. Abgesehen vom Palast des Scheiches, des wohl größten Gebäudes Egyptia's, findet ihr den großen Martkplatz, den Fischereihafen und alles was euer Herz begehrt. Die süßesten Früchte ganz Egyptia's, die wertvollsten Getränke, die feinsten Stoffe und alles was ihr euch vorstellen könnt, oder auch nicht. Die reichen Männer und Frauen gehen stolzierend durch die Straßen.
Doch nicht überall geht es so friedlich zu. Armut und Verfall gibt es auch in dieser Stadt.
Zudem wird ein neues Monument zu Ehren des Scheich's errichtet. Sklaventreiber peitschen Menschen aus wie Vieh. Ganz in der Nähe des Marktplatzes findet der Sklavenmarkt statt. Menschen werden dort wie Wahre für ein paar Goldstücke verkauft.
Die Palastwachen streifen durch die Gassen und nehmen alle fest, die ihrer Meinung nach etwas gegen das Gesetz getan haben und ihre Strafen sind grausam.
In den Gassen tummeln sich die Bettler und Diebe der Stadt. Für ein paar Goldstücke würden einige über leichen gehen.

Und über alldem steht Scheich Alwaheed, der mächtigste Mann ganz Egyptias, über ihm stehen nurnoch die Götter, dessen einzigste Sorge die Vermählung seiner Tochter ist und der sich nicht um das Leid seines Volkes kümmert.

Das ganze Wasser der Stadt wird vom Fluss geholt, an den die Stadt angrenzt.

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Und hier lebt ihr.
Ihr seit ein Chara in Lesahandar. smile
Alle Berufe sind frei
Auser Scheich razz Der is n NPC weil er eig nur so als Randfigur gillt xD

Es ist also so bissl Wüstenstadt....Wie so typisch orientalische sachen. (Alabasta in One Piece, die Alladin-Stadt (XD) usw)
Und ohne irgendwelche Autos, elektro-sachen usw
Halt alt XD

Gespielt wird im Roman-Stil und in der 3.Person

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Steckbriefvorlagen

Die Steckbriefe werden bitte Ausgefüllt per PM an mich geschickt wink

Name:
Alter:
Aussehen: [bitte denkt daran, dass das ganze im Orient und eher etwas mittelalterlich spielt. Also keine Jeans und T-shirts usw]
~Haarfarbe/länge:
~Augenfarbe:
~Klamotten:
~Schmuck/etc:
Chara:
Beruf: [alles was euch zu dem thema einfällt. Sklave, Sklavenhändler, Palastwächter, händer, dieb, usw]
Geschichte/Sonstiges: [solltet ihr einen Sklaven spielen, schreibt wie er/sie in die sklaverei kam]

---

Charaktere

LiliaConkram
Celena

Name: Celena
Alter: 18
Aussehen: braun gebrannt, normal groß
~Haarfarbe/länge: glatte blonde Haare, nackenlang
~Augenfarbe: blau
~Klamotten: Bild (nur das oberteil n bissl länger xD)
~Schmuck/etc: /
Chara: Celena ist eher ruhig, doch wenn sie tanzt blüht sie richtig auf.
Beruf: Tänzerin
Geschichte/Sonstiges: Celena lebt mit ihren Eltern in einem der reicheren Gebiete Lesahandar. Schon mit 6 Jahren find sie das Tanzen an. Jetzt verdient sie damit ihr Geld. Aber sie tanzt vorallem weil es ihr Spaß macht. Manchmal würde sie gerne weit weg und aus dieser grausamen Stadt fliehen.

Junivera Winterkalt
Ptacla

Name: Ptacla
Alter: 11
Aussehen:
~Haarfarbe/länge: schwarz, glatt, kinnlang
~Augenfarbe: braun
~Klamotten: leinender Lendenschurz, Ledersandalen
~Schmuck/etc: -
Chara: still, aufmerksam, intelligent
Beruf: Streuner/Straßenkind
Geschichte/Sonstiges: Ptacla streunt schon seit er ein Kleinkind ist durch die Straßen. Die ganzen Jahre hat ihn niemals jemand ein Wort reden gehört. Ob er stumm ist, weiß man nicht, so wie man eigentlich gar nichts über seine Vergangenheit weiß, trotzdem kennt ihn jeder. Irgendwie scheint er immer überall zu sein. Manche munkeln, er wäre übernatürlich oder das Kind eines Gottes, wovon die meisten jedoch nichts halten. Trotzdem behandeln ihn die meisten mit Respekt und geben ihm manchmal etwas zu essen oder frische Kleidung. Mit seinen wachen Augen scheint er die Welt in sich aufzusaugen.
PostPosted: Sat May 10, 2008 3:25 am


Gemäsigten Schrittes ging Celena über denMarktplatz. Wie jeden Tag war es als würde man in ein Bienennest treten. Die Händler versuchten ihre Wahren an den Mann bzw an die Frau zu bringen, bekannte unterhielten sich, die kinder tobten durch die gassen und es war einfach nur laut.
Celena vermutete, dass die Menschen zum Teil auch deshalb so laut waren, damit sie die schreie und das flehen der menschen nicht hören konnten, die dazu gezwungen waren ein Monument zum wohl des Scheichs zu erbauen, ob sie nun wollten oder nicht. Natürlich wusste Celena, dass sklaverei in ihrem Land bei weitem kein verbrechen war, es war das natürlichste was es gab, dennoch fragte sie sich ob es nicht andere möglichkeiten gäbe.
Doch das grübeln würde ihr nichts bringen, vorallem kein geld, also schob sie ihre gedanken beiseite und ging auf den Platz zu, an dem sie immer tanzte.
Kaum dort angekommen legte sie das tuch, welches sie um ihren körper geschlungen hatte, ab und formte es solange bis dort goldstücke hineingeworfen werden konnten. Dann fing sie an zu tanzen.
Sofort waren ihre sclechten gedanken vertireben. Sie tat das was sie liebte.

LiliaConkram
Vice Captain


Junivera Winterkalt
Crew

PostPosted: Sat May 10, 2008 3:48 pm


Ptacla saß mit wachem Blick auf einem sonnenbeschienen Stein und beobachtete die Arbeiten der Sklaven. Während sie sich schwitzend abmühten, wurden sie von Sklaventreibern mit Peitschen und harschen Worten angetrieben.
Ptaclas Blick ruhte nun auf einem der Sklaventreiber, der durch einen knallenden Hieb die Seite eines Sklaven aufgerissen hatte.
Dieser bemerkte den Blick nicht, doch sein Kollege tippte ihm auf die Schulter, als er erneut ausholte, um dem zusammengebrochenen Sklaven brutal dazu zu bringen, wieder aufzustehen.
"Lass es. Er schaut dich so komisch an", meinte er mit einem Seitenblick auf den Jungen, der interessiert zu ihnen hinüberstarrte.
"Ach, ich hab keine Angst vor einem Kind", erwiederte der Sklaventreiber spöttisch, ließ die Peitsche jedoch sinken und begnügte sich damit, den Sklaven mit einem Tritt wieder in Position zu bringen.
Während die Prozession weitermarschierte, folgte Ptacla ihr mit seinem Blick, bis sie ausser Reichweite waren. Dann hörte er plötzlich das Klingeln von Glöckchen und wandte den Kopf, um der Tänzerin zuzuschauen, die auf dem Marktplatz begann, ihrer Arbeit nachzugehen. Ptacla hatte sie schon öfter beobachtet und mochte das Geräusch, das ihr Schmuck beim Tanzen machte.
PostPosted: Sun May 11, 2008 4:07 am


Obwohl Celena, dank ihrer eltern, nicht wirklich arm war, erfreute sie das klimpern der münzen, welche ihr die Leute in das stück stoff warfen. Es war für sie ein Teil anerkennung, den ihr die Menschen in dieser Stadt entgegenbrachten. Dass sie ihren Tanz mochten. Normalerweise warfen ihr allerdings nur die Menschen aus dem mittlerem stand oder sogar noch tiefer münzen zu. Die Menschen die das Geld hatten, dass sie quasi darin schwimmen konnten, würdigten ihr selten einen Blick. Es war eigentlich nicht verwunderlich, dennoch ärgerte es sie.
Diesen ärger sah man auch in ihrem Tanz. Ihre schritte wurden schneller, ihre gestik weiter. Sie tanzte so wie ihr herz es ihr sagte.
Nach einigen minuten wurde ihr tanz wieder langsamer. Sie fühlte sich so unheimlich gut dabei ihren Ärger durch tanz abzubauen.
Bei einer drehung fiel ihr blick dann auf Ptacla. Wie jeder in der Stadt kannte sie den jungen. Auserdem beobachtete er öfter ihren Tanz. Celena musste lächeln. Sie unterbrach ihren tanz, sammelte das geld zusammen und verbeugte sich vor einigen leuten, die stehen geblieben waren.
Dann fasste sie einen entschluss und ging auf den jungen zu. Kurz vor ihm ging sie in die hocke und reichte ihm 2 ihrer silbermünzen, obwohl es selten war dass jemand diese in das tuch war.
"Gefällt dir mein tanz?" fragte sie mit leicht zitternder stimme, die zum teils aus ihrer erschöpfung und zeim teil ihrer nervosität entsprang. Celena war eigentlich eher schüchtern fremden gegenübern

LiliaConkram
Vice Captain


Junivera Winterkalt
Crew

PostPosted: Sun May 11, 2008 4:15 am


Ptacla blickte auf die glänzenden Münzen in seiner Hand.
Er bekam öfters etwas von Fremden und hatte gelernt, dass es nicht viel brachte, die Geschenke abzulehnen. Oft beleidigte er die Wohltäter damit, manchmal schienen die Menschen auch panisch, denn er schien ihnen Angst zu machen. Also steckte er die Münzen in einen Lederbeutel an seinem Lendenschurz und senkte den Kopf tief, um seinen Dank auszudrücken. Er schenkte der Tänzerin eines seiner seltenen Lächeln; er freute sich, dass sie ihn bemerkt hatte.
Auf ihre Frage nickte er mit dem Kopf. In seinen Augen funkelte es begeistert.
PostPosted: Sun May 11, 2008 5:19 am


Als Celena das funkeln in den Augen des jungens entdeckte wurde sie leicht rot. Sie hatte schon öfter gesagt bekommen, sie solle mit dieser tanzerei aufhören(meistens auch von ihren Eltern), doch im Moment wurde ihr wieder einmal einer der Gründe klar warum sie tanzte. Noch nie hatte sie einen solchen begeisterten Gesichtsausdruck geschenkt bekommen.
Sie lächelte. "Vielen dank." sagte sie verlegen. Sie stand aus der hocke auf und drehte sich einige male im Kreis. Dann machte sie ein paar Tanzschritte für den jungen. Ihre Nervosität war wie weggeblasen.
Nach einer weile stoppte sie wieder und ging erneut in die knie. Sie war erschöpft aber sehr zufrieden mit sich.

LiliaConkram
Vice Captain


Junivera Winterkalt
Crew

PostPosted: Mon May 12, 2008 5:07 am


Während Ptacla ganz ruhig im Schneidersitz dasass und den Tanz der Fremden beobachtete, glichen seine Augen schwarzen Löchern, die still aber restlos jede ihrer Bewegungen aufzusaugen schienen. Selten hatte er etwas Ähnliches beobachtet, und er wollte keinen Schritt verpassen.
Sie schien die Welt um sich herum zu vergessen, und Ptacla beneidete sie dafür...
Plötzlich fiel ein Schatten über sein Gesicht und er spürte eine Präsenz hinter sich. Die Tänzerin hörte gerade auf zu tanzen, als jemand Ptacla unsanft am Arm in die Höhe riss.
Viele Leute auf dem Marktplatz drehten die Köpfe zu ihnen. Es wurde stiller.
"Das ist der Typ", tönte die spöttische Stimme des grausamen Sklaventreibers von vorhin. "Meint, sich aufspielen zu können."
Ein Mann in Kleidung der Stadtwache schritt um Ptacla herum und riss unsanft dessen Kinn hoch.
"Behinderung der öffentlichen Arbeiten, ja? Du weisst, was die erwartet, die Alwaheed im Wege stehen."
Ptacla blickte nur verachtungsvoll zurück. Der Junge und der Mann führten ein stummes Blickduell, doch keiner schlug die Augen nieder.
Schließlich kräuselten sich die Lippen des Wächters zu einem stummen Grinsen. "Du gefällst mir, Knabe. Schade eigentlich." Er schlug Ptacla ins Gesicht und herrschte den Sklavenhändler an: "Nehmt ihn mit."
Ein Raunen ging über den Marktplatz. Viele der abergläubischen Bürger tuschelten miteinander. Die meisten waren hin- und hergerissen. Auf der einen Seite war der Junge, der vielleicht von den Göttern oder Dämonen gesandt wurde, auf der anderen Seite Alwaheed, der den Göttern direkt unterstand. Partei ergreifen konnten sie nicht, und so ließ sich Ptacla widerstandslos abführen.
PostPosted: Thu May 15, 2008 2:23 am


In einer Art schockzustand beobachtete Celena das Geschehen. Sie wollte etwas sagen, aber kein laut kam ihr über die Lippen und sie konnte sich nicht bewegen. Sie verstand nicht was der junge dem Stadtwächter oder den Sklaventreibern getan hatteund eigentlich wollte sie eingreifen, sagen das er sie loslassen sollte, aber nichts geschah. Sie starrte nur teilweise fassungslos und ängstlich den Personen nach.
Plötzlich dachte sie an ihren Tanz und wie begeistert der junge sie beobachtet hatte. Sie dachte daran, dass sie noch nie so gemustert wurde und noch nie soviel begeisterung für ihr tun empfangen hatte. Ohne überhaupt zu wissen sprang sie plötzlich auf und lief dem Sklaventreiber hinterher, die schon beinahe aus ihrem sichtfeld verschwunden waren.
"Bleibt stehen!" schrie sie, warf eine ihrer münzen und erwischte damit den sklaventreiber am Hinterkopf. "Lasst den jungen in Ruhe!"
In dem Moment als sich die Männer mit leicht wütendenden gesichtern zu ihr umdrehten, verschwand ihr mut auch schon wieder. Celena begann am ganzen körper zu zittern, doch sie wich nicht zurück.
"Wie war das...Tänzerin?" sagte der Mann der Stadwache, wobei er das letzte wort spöttisch und abfällig aussprach.
Einen Moment lang funkelte es wütend in Celena's Augen, doch verschwand es schnell wieder. Sie holte tief luft und hoffte, dass ihre Stimme nicht zu sehr zitterte.
"Ich habe gesagt ihr sollt ihn in ruhe lassen."

LiliaConkram
Vice Captain

Reply
RPG's - Moderator: Junivera Winterkalt

 
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