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German Roleplay Guild

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Tags: german, role play, role play game, rollenspiel, deutsch 

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Verderbnis

PostPosted: Sun Oct 14, 2007 4:43 am


Andalyss errichtete hier und da in der Höhle einige magische Fallen. In diesem Dunkel fühlte er sich wohl. Er konnte recht gut schleichen und im Dunkeln konnte er auch sehen, was andere nicht sehen konnten. Er bespitzelte die Orks, die dumm und ratlos vor der Höhle standen. Andalyss zeigte das erste Mal Freude. Seine Augen spiegelten seine schelmische Schadenfreude wider. Wenn die Orks in die Höhle gingen, wäre Andalyss Kreativität eindeutig nicht umsonst gewesen. Die Orks schienen noch ein Weilchen zu brauchen. Andalyss schlich sich schnell zu den anderen. "Die Orks, werden hier hereinkommen!", sagte er Piro und Lythenn. Er wunderte sich nicht erst wo Eleyna wäre. Er wusste sie kann nur tiefer in der Höhle sein. Er hat sie vor einiger Zeit über etwas stolpern gehört. Der Katzenmensch der in dieser Höhle neue Energien geschöpft hat und sich wie ein Kind beim Spielen aufführte, fragte auch gleich, wer von den beiden helfen möchte. Andalyss war ganz zappelig. Als man plötzlich ein lautes Schnappen aus der Richtung des Eingangs und eine grollende Stimme brüllte:" GRAAARGH! BROGS KOPF!". Wie ein zappeliges Kind rannte Andalyss sofort in die Richtung der Stimme und fing an zu kichern...
PostPosted: Sun Oct 14, 2007 4:54 am


Er blickte kurz zu Eleyna und antwortete ihr, „Ja wir hätten ja die Orks fragen können, ob sie uns vielleicht nicht umbringen und uns einen kleinen Vorsprung geben könnten…“
Und was in dem Kopf dieses Katzenmenschen vor sich ging verstand Piro auch nicht, aber das kümmerte ihn zurzeit recht wenig.
„Wir sollten wirklich weiter und einen anderen Ausgang suchen. Ewig können wir die Orks nicht aufhalten.“
Er zündete seine Laterne wieder an und leuchtet in die dunkle Höhle. Irgendwo musste es einfach einen Ausgang geben. Wenn er doch nur noch eins von diesen seltsamen Teleportartefakten hätte, aber alles was er jetzt noch in seiner Tasche hatte, war dieser seltsame Würfel und 2 andere definitiv nicht magische Artefakte, die er eher zufällig gefunden hatte. Wahrscheinlich war es nur Schmuck oder so etwas und dieser Würfel hatte keine ********* oder Knöpfe, die man einfach mal ausprobieren könnte…

Sangius
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RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Mon Oct 15, 2007 10:53 am


Lythenn schritt als erste durch die Dunkelheit, die nur vom matten Schein der Laterne erhellt wurde, als wäre es Tag - für eine Blinde machte es keinen Unterschied. Der kleine Lichtspender in Piros Hand wackelte hin und her und malte gespenstische Schatten an die kalten Felswände. Von der Decke fielen hin und wieder kleine Tropfen, die mit einem dumpfen Geräusch am Boden auftrafen.
Eine Ewigkeit schien zu vergehen, während die zusammengewürfelte Gemeinschaft durch die Finsternis wanderte. Plötzlich knackte etwas direkt hinter einer Wegbiegung und Lythenn blieb aprubt stehen. Sie deutete den anderen keinen Laut von sich zu geben. Sie selbst begann angestrengt zu lauschen. Als ein schwach gelber Lichtschein hinter den Felsen vor ihr auftzutauchen begann, löste sich ihre Anspannung ein wenig, sie rührte sich aber immer noch um keinen Millimeter. Aus heiterem Himmel ertönte ein lautes Knallen, gefolgt von einem donnernden Fluchen.
Ein zauberhaftes Lächeln erschien auf Lythenns Gesicht und sie wies die anderen an, ihr zu folgen.
Als die Gruppe um die Biegung schritt, betrat sie den Lichtkreis einer eigentümlichen Öllampe, die auf einem schmalen Steinsims an der gegenüberliegenden Wand einer etwa 20 Fuß breiten und 25 Fuß langen Höhle stand. Am Rande des flackernden Scheins, kniete ein dunkelhaariger Zwerg, der den Gefährten den Rücken zuwandte und mit etwas wichtigem beschäftigt zu sein schien. Wie es aussah bemerkte er sie gar nicht.
"Ich grüße Euch, Meister Glawin.", rief Lythenn mit fröhlicher Stimme. Der Zwerg fuhr herum, als er die helle Stimme hörte und blickte die Halbelfe mit zusammengekniffenen Augen an. er verharrte einige Augenblicke in dieser Pose. "Himmel und Hölle nochmal...Lythenn, seid Ihr das?"
Die junge Frau lachte und antwortete vergnügt: "Wieviele blinde Halbelfenfrauen kennt ihr denn?"
"Da hol mich doch Solvays, Ihr seid es tatsächlich!", der Zwerg begann so schallend zu lachend, dass es an den Wänden der Höhle widerhallte. "Euch hätte ich hier wohl am wenigsten erwartet! Was verschlagt euch in das Höhlensystem von Hav Rhun?"
Lythenn begann alles zu erzählen, von ihrer ersten Begegnung mit Piro bis hin zu den Orks und der Flucht in die Höhle.
"Orks...", murmelte Glawin und fuhr sich dabei durch seinen dichten, mit zwei schmalen Zöpfen geschmückten Bart "Das ist kein gutes Zeichen....nein, bei Embras, das ist es nicht. Noch nie hat es dieses Volk hierher verschlagen." Er murmelte noch ein paar unverständliche Worte und blickte dann in die Runde. "Ihr seht mir alle ein wenig mitgenommen aus. Kommt, ich führe euch an einen sichern Ort, wo ihr erst einmal zu Kräften kommen könnt."
Dann packte er die Öllampe und entfernte sich in Richtung einer schmalen Felsspalte.
PostPosted: Tue Oct 16, 2007 7:12 am


Andalyss folgte wortlos und mit einigem Abstand der Truppe. Er hoffte seine magischen Fallen würden zusätzlich etwas Zeit verschaffen. Er schaute sich um. "Sieht fast so aus wie die Höhlen meiner Kindheit." Er schaute sich unauffällig um. Die Höhle scheint bewohnt zu sein. Die anderen schienen es nicht zu merken. Er war sehr verbunden mit der Natur und erkannte selbst kleinste Spuren von Fremden in Höhlen. "Sie scheinen keine Feinde zu sein!". Hier und da schimmerten bleiche Höhlenmalereien. Dann plötzlich hörte er aus sehr weiter ferne ein leises Scharren. Während sich Piro und Lythenn und noch jemand, den er nicht wirklich bemerkte unterhielten versuchte der Katzenmensch dieses Geräusch zu orten. Doch das Gespräch von Piro, Lythenn und noch jemand, sowie die Echos nahmen ihm ein beträchtlichen Anteil vom Hörvermögen. Er konzentrierte sich und starrte in die enfernte Dunkelheit. Irgendwas war da...

Verderbnis


Sangius
Captain

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PostPosted: Tue Oct 16, 2007 8:43 am


Ein Zwerg! Da war tatsächlich ein Zwerg, endlich eine erfreuliche Überraschung und Lythenn schien ihn wohl auch noch zu kennen. Das war gut, so hatten sie jemanden, der ihnen hier heraus helfen konnte und endlich gab es jemanden mit dem Piro reden konnte, ohne nach oben gucken zu müssen.
Der Zwerg nahm seine Öllampe und führte die Gruppe durch einige dunkle Gänge, bis sie eine in den Stein geschlagene Wendeltreppe erreichten, die sie nach oben in ein System von in den Fels gehauenen Gängen und Räumen führte. Eindeutig Zwergenarbeit, doch schien hier niemand sonst zu sein.
Sie gingen noch etwas durch einige Gänge, bis sie einen Raum erreichten, der einen Tisch und Stühle, sowie eine Feuerstelle beherbergte. Glawin stelle die Öllampe auf einen in den Fels gehauenen Sims und entzündete das Feuer.
„Ihr könnt euch hier ausruhen und stärken. Ich habe hier auch einen hervorragenden Met und getrocknetes Fleisch. Und macht euch keine Sorgen wegen der Orks, die Treppe ist durch einen sehr alten Illusionszauber geschützt, sie ist nur zu finden wenn man so ein Amulett hier hat.“ Der Zwerg deutete auf ein grob gearbeitetes Runenamulett, das er um den Hals trug.
PostPosted: Tue Oct 16, 2007 1:26 pm


Als sie den in Fels gehauenen Raum erreichten und Eleyna die Worte getrocknetes Fleisch und Met vernahm, lief ihr unwillkürlich das Wasser im Mund zusammen. Es waren nun beinahe zwei Tage vergangen seit sie das letzte Mal eine Mahlzeit zu sich genommen hatt und von einer anständigen konnte gar nicht die Rede sein. Ihr immer noch ungebrochener Stolz verbot es ihr aber, den Zwerg gleich noch einmal darauf anzusprechen.
Glawin ging in eine Ecke der kleinen Höhle und entzündete eine weitere Lampe, die er daraufhin auf den massiven Holztisch stellte.
"Setzt euch", er deutete einladend auf die Stühle aus dunklem Holz, auf denen matt glänzende Felle ausgebreitet waren.
Als Glawin in einem kleinen Schrank zu wühlen begann, der in einer dunklen Nische stand, fing Eleynas Magen laut zu knurren an. Allein das Rumoren des Zwerges bewahrte sie vor der Peinlichkeit.
Der Zwerg plazierte ein grob bearbeitetes hölzernes Brett, belegt mit köstlich duftendem Fleisch und einem Leib schon etwas älteren Brotes, auf dem Tisch. Dazu stellte er einen Krug bis oben hin gefüllt mit goldgelbem Met daneben, sowie Tonbecher für jeden.
Kaum stand das letzte Gefäß, war Eleynas Beherrschung dahin. Sie stürzte sich beinahe auf das Mahl.

RadicalEddy
Vice Captain


Sangius
Captain

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PostPosted: Thu Oct 18, 2007 5:59 am


Piro setzte sich gleich an den Tisch, und nahm sich gleich etwas von dem Fleisch und füllte seinen Becher mit Met. Endlich etwas zu essen, war es auch ein eher einfaches Mahl. Aber das kümmerte den Halbling eher wenig.
Auf einmal war ein lautes Brüllen zu hören, das durch die Gänge hallte. Glawin schaute kurz auf und murmelte vor sich hin, „Scheint so, als wenn eure Freunde sich ärgern, weil ihr nicht auf sie gewartet habt.“
Piro kümmerte nicht, was der Zwerg sagte und stand auf um sich die Mauern genauer anzusehen. Keine Bearbeitungsspuren waren zu sehen, es sah aus, als wenn die Mauern in den Fels geschmolzen waren, aber das war Schwachsinn. Oder? War es vielleicht eine Form von Magie, mit der diese Gänge geschaffen worden waren?
Bald schon wurde er allerdings aus seinen Gedanken geschreckt, als ein weiteres, diesmal viel dumpferes Brüllen zu hören war.
Glawin blickte wieder auf, aber diesmal schien er angestrengt zu lauschen und sein Gesichtsausdruck sah viel besorgter aus. „Wächtergolems, diese Mistdinger wurden vor langer Zeit erschaffen um diese Höhlen vor Eindringlingen zu beschützen. Aber so lange ihr in meiner Nähe bleibt sollten sie euch nichts tun.
Haltet euch ganz besonders fern von diesem Gang dort drüben.“ Er deutete auf einen Gang, gegenüber dem Raum, in dem sie waren. „Voll mit Fallen und so einem Zeug.“
Er blickte sich noch einmal um. „Wo ist eigentlich euer pelziger Freund hin? Er war uns doch grade noch bis hier her gefolgt.“
PostPosted: Sat Oct 20, 2007 10:26 am


Lythenn schluckte einen Bissen Brot herunter und blickte auf.
"Hört ihr das nicht?"
Plötzlich sprang sie auf und lief zu dem Gang, auf den Glawin gerade noch gedeutet hatte.
"Er ist da drinnen...wieso ist er einfach dort hinein gegangen?" In einem Anfall von Panik wollte sie in den Felsengang stürzen, aus dem ein entferntes Fauchen klang. Im letzten Moment packte der Zwerg ihren schmalen Arm und hielt sie zurück. "Nicht! Es wäre euer Tod! Wenn er es wirklich gewagt hat diesen Gang zu betreten, dann gnade ihm Ortha."
Mit sanfter Gewalt zog er die Halbelfe ein Stück weiter in den Raum. "Würdet ihr im folgen, hätten wir nur ein Opfer mehr zu beklagen. Wir können nur hoffen, dass seine Instinkte ihm einen sicheren Weg zeigen."
Er schob Lythenn zurück auf ihren Stuhl.
"Nun esst und denkt nicht mehr an euren Freund. So die Götter es wollen wird er überleben, doch das liegt nicht mehr in unserer Hand."
Ein bekümmerter Ausdruck erschien auf Lythenns Gesicht. Während die anderen das Mahl fortsetzten nippte sie nur mehr ein wenig an ihrem Becher.
Als das Essen und der Met zur Neige gingen, stand Glawin auf, stellte die Becher, den Krug und das Brett beiseite und machte eine einladende Geste in Richtung einer Öffnung im glatten Fels, aus der ein warmer rötlicher Schimmer drang.
"Kommt", dann verschwand er ohne ein weiteres Wort in der Nische.
Lythenn erhob sich langsam von ihrem Stuhl und folgte dem Zwerg, immer noch sichtbar bedrückt.

RadicalEddy
Vice Captain


RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Sat Oct 20, 2007 10:41 am


Eleyna betrat den schwach erleuchteten Gang hinter Lythenn. Es verging eine ganze Weile in der die drei wortlos dem Zwerg folgten, der sie immer tiefer in das Labyrinth unter der Erde führte. Während sie den schwach erleuchteten Gang entlang schritten, betrachtete Eleyna aufmerksam die Umgebung. Ihr fiel der überaus glatte Stein auf, der nur hin und wieder durch einen eisernen Fackelhalter durchbrochen wurde. Nur jeder zweite bis dritte trug tatsächlich einen Lichtspender und auch diese warfen nur ein mattes Licht auf die dunklen Wände.
Schließlich bog Glawin nach rechts ab und nach wenigen Fuß blieb er vor einer massiven Wand stehen.
"Soll das ein Witz sein?", fragte Eleyna in abfälligem Ton, als der Zwerg seine Hand auf den kalten Fels legte. Glawin erwiderte nichts und erhöhte nur den Druck auf den Felsen und begann leise und unverständlich vor sich hin zu murmeln. Ein beinahe verschwindend schwaches Zittern ging durch die Höhlen und die Wand..verschwand einfach und hinterließ ein perfektes Quadrat im schwarzen Fels. Glawin grinste Eleyna verschmitzt an, die ihren Mund nicht mehr zubekam und betrat dann den Raum, der hinter der eigentümlichen Tür lag.
Es war stockfinster in dem Raum doch an den hallenden Schritten konnte man erkennen, dass es sich um eine große Höhle handeln musste. Glawin entzündete eine kleine Fackel und führte die drei anderen durch die Dunkelheit. Eleyna konnte nicht viel erkennen, aber hin und wieder nahm sie eigenartige Schatten wahr, die neben ihr auftauchten und sich im tanzenden Licht der Fackel zu bewegen schienen.
PostPosted: Sun Oct 21, 2007 11:56 am


Der Zwerg war also fähig Erdmagie zu wirken, soweit Piro wusste, waren Magier unter Zwergen sehr selten, aber auch hoch angesehen. Warum er wohl hier alleine in den Höhlen lebte? Oder gab es hier noch andere Zwerge? Angeblich besaßen die Zwerge Siedlungen überall in Myrania, nur waren diese meist tief unter der Erde und schwer zu finden, für jemanden der kein Zwerg war.
Glawin zündete einige Fackeln an der Wand des Raumes an, in dem sie waren. Aber trotz des Lichtscheins konnte man die Decke der Höhle nicht ausmachen, das Licht schien in der Höhe von einer tiefen Dunkelheit verschluckt zu werden. Auch sonst war der Raum sehr groß und wirkte, anders als der Rest des Höhlensystems natürlich und wurde wohl nicht künstlich in den Fels getrieben.
Der Zwerg ging geradewegs auf die Mitte des großen Raumes zu. Dort stand ein Metallgestell mit einem seltsamen Kristall. Glawin klopfte zwei Mal auf den Kristall und er begann langsam zu leuchten, dann löschte er sämtliche Fackeln.
„Die Fackeln würden uns auf Dauer nur die Luft zum Atmen nehmen. Gut ich denke nicht das ihr lange hier sein wollt, aber sicher ist sicher. Ihr könnt hier ruhen wenn ihr wollt“
Der Zwerg deutete auf etwas Stroh, das um die seltsame Lichtquelle ausgelegt worden war. Selbst Zwerge schliefen wohl nicht gerne auf nacktem Fels.

Sangius
Captain

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Remi Leviathan
Vice Captain

PostPosted: Mon Oct 22, 2007 1:12 am


(Fortsetzung aus den Morastebenen)

Sarx lehne mit einem Rücken an einem Baum und atmete schwer, während er die Staubkörnchen betrachtete die im einfallenden Sonnenlicht tanzten. Er war noch nie an einem Ort, der so voller Leben war. Vögel, und andere Tiere waren von überall zu hören und im Unterholz knackten immer wieder Zweige als andere Waldbewohner sich durchwühlten. Er hätte auf der Stelle einschlafen können. Thyrael dagegen hatte sich die Mühe erst gar nicht gemacht sich an einen Baum zu lehnen. Er lag einfach aus gestreckt auf dem Waldboden und hatte die Augen geschlossen.
"Zuhause ist es doch am schönsten, nicht wahr Sarx?"
"Mein Zuhause kann damit nicht gemeint sein," sagte Sarx mit einem bitteren Grinsen.
Mit einem Satz der irgendwie nicht an die Gesetze der Schwerkraft gebunden zu sein schien, sprang Thyrael auf die Beine und reichte Sarx seine Hand: "Steht auf mein Freund. Ich will heute noch die Stadt erreichen damit wir unsere Vorräte auffrischen können."
Sarx ergriff die Hand und stand auf und während die beiden weiterzogen und Thyrael wieder aus seinem unendlichen Vorrat an Geschichten schöpfte, dachte Sarx darüber nach, ob der Elf gerade tatsächlich Freund zu ihm gesagt hatte...
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