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Posted: Tue Mar 27, 2007 9:08 am
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Posted: Mon May 14, 2007 5:19 am
~Timeline~
(hierbei handelt es sich um eine Vorabversion, Kleinigkeiten können sich immer noch ändern und es werden noch einige Punkte hinzugefügt)
~10000 v.E. – Die alten Götter schaffen die Welt Myrania und das alte Volk, als das es ihnen dienen soll.
~5000 v.E. – Das alte Volk missbraucht seine Magie und wendet sich gegen ihre eigenen Götter. Die Kriege der Alten beginnen.
~4500 v.E. – Die alten Götter sammeln ihre letzten Kräfte und vernichten das alte Volk bis auf einige wenige, denen alle Magie und Macht genommen wird und welche von nun an, unfähig zu Sterben, in den Schatten leben und die Geschichte in den Chroniken zu Myrania festhalten sollen, bis das ihre Seelen am Ende aller Tage erlöst sein sollen.
~4000 v.E. - Die drei letzten alten Götter erschaffen die zerstörte Welt neu. Auf den Ruinen der Hauptstadt des alten Volkes entsteht die Hauptstadt der Alben, Vorväter der Elfen. In den erzhaltigen Bergen werden die ersten Minen der ersten Zwerge geschaffen. Ebenfalls schaffen die Götter eine Vielzahl an magischen Wesen. Alle neu geschaffenen Völker haben gemeinsam, das sie nur bedingt magisch begabt sind, ihre Magie erst mit Jahrelangem lernen erweitern können und nicht zuletzt das sie anders als ursprünglich das alte Volk, sterblich sind.
~3800 v.E. – Das mächtigste unter den Völkern, die Alben, entscheiden, dass sie eine größere Vielzahl an Völkern um sich herum als weitaus angenehmer fänden, da sie nicht danach strebten die gesamte Welt zu bevölkern. So schufen sie allen voran die Feen, welche in erster Linie als Diner aber nicht als Sklaven gedacht waren. Die ersten Feenstämme waren die Feuerfeen, die Sturmfeen und die flügellosen Erdfeen. Ebenso schufen sie die Elfen, welche nach ihrem Ebenbild geformt waren und von den Göttern ein größeres Bedürfnis nach Wissen zu streben verliehen bekamen. Weiter formten sie eine Vielzahl an neuen Wesen und Kreaturen. Davon inspiriert schufen die Götter noch die Völker der Menschen und die der Orks.
~3000 v.E. – Die Alben verlassen Myrania. Nur die Götter wissen wohin es sie zog.
2200 v.E. – Die drei letzten der alten Götter schufen einige ihnen nahezu ebenbürtige Wesen, die neuen Götter, welche von diesem Zeitpunkt an über Myrania herrschen. Die Drei ziehen sich eher in den Hintergrund zurück und überlassen ihren ‚Kindern’ die Kontrolle über diese Welt.
1425 v.E. – Zum ersten Mal treten die Chronisten, die letzten des alten Volkes und ihre Anhänger in Erscheinung in dem sie die Völker der Menschen und Elfen an ihre gemeinsame Vergangenheit erinnerten um den Frieden zu wahren.
0 Exodus – Hierbei handelt es sich nicht um ein einzelnes Jahr, sondern um mehrere, allerdings ist die genaue Länge dieser Zeit niemandem mehr bekannt. Manche sprechen von einigen Jahrzehnten, andere von Jahrhunderten. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Völker hoch technisiert und wollten andere Welten erkunden, doch die Götter, die durch den schwindenden Glauben der Völker schon geschwächt waren und um ihre Existenz bangten, versuchten sie von diesem Weg abzubringen. Da die verzweifelten taten der Götter von vielen missverstanden wurden, begann bald ein Krieg in dem sich alle Völker gegen ihre Götter und ihre letzten wenigen Anhänger stellten. Die Götter waren alle bis auf die Drei alten Götter vernichtet, als diese beschlossen zeitweise eins mit der Welt zu werden, um diese vor dem endgültigen Untergang zu bewahren. Nach dem Krieg folgte eine lange, dunkle Zeit in der nahezu alles technologische Wissen der Völker verloren ging. Nach dem Exodus lösten sich die Götter wieder aus der Verschmelzung und begannen damit die Welt neu aufzubauen.
1 n.E. - Das erste Jahr der neuen Zeitzählung.
200 n.E. - Die Königreiche der Elfen und Menschen erneuern ihr altes Bündnis.
250 n.E. - Das Volk der Feen fordert Unabhängigkeit vom Königreich der Elfen. Trotz einiger Proteste seitens einiger Elfengruppierungen erklärte die Königin der Elfen die Feen zum freien Volk und schenkte ihnen eine Insel vor der Küste des Königreichs, diese Insel ist seit dem als Feeninsel bekannt.
295 n.E. – Ein Volk, das sich Himmelsvolk nennt, erhebt mit Androhung von Krieg den Anspruch auf die Herrschaft der gesamten Welt. Nicht sicher ob diese Drohung ernst zu nehmen war, begannen alle Völker nach und nach für einen möglichen Krieg aufzurüsten.
302 n.E. – Eine riesige Armee des Himmelsvolkes zieht im Süden des Kontinents auf.
303 n.E. – Die Himmelsarmee überrennt den gesamten südlichen Teil des Kontinents.
305 n.E. – Die Zwerge beginnen in den Tiefen ihrer Städte damit Kriegsmaschinen nach uralten, seit Jahrhunderten gehüteten Plänen zu bauen. Diese Maschinen – Die Androiden – bekommen mit Hilfe elfischer Magie Leben eingehaucht.
311 n.E. - Die Androidenarmee drängt die feindlichen Truppen bis zum Südlichen Gebirge zurück.
312 n.E. – Die Androiden fordern ihre Freiheit und eigenes Land, im Gegenzug bieten sie an, die Grenze zum Feind weiterhin zu bewachen.
313 n.E. – Die freien Völker erklären sich als einverstanden und geben den Androiden einen Landstreifen entlang des Südlichen Gebirges.
315 n.E. – Die Androiden beginnen mit dem Bau ihrer Stadt.
320 n.E – Die Megametropole Androidia ist fertig gestellt.
355 n.E. – König Nidjolf III. fordert die Zwerge auf, die Baupläne für die Artefaktmaschinen herauszugeben, welche sie seit Jahrhunderten hüten. Als der Zwergenkönig ihn zurückweist, droht Nidjolf III. mit Krieg. Doch nachdem über Nacht ein riesiges Zwergenheer vor den Toren der Hauptstadt der Menschen auftausche, zog er seine Forderungen zurück.
400 n.E. Es werden einige alte Luftschiffe aus alten Tagen gefunden, dass ruft eine Welle von Artefaktjägern hervor.
401 n.E. Die Gemeinschaft der freien Völker entschließt sich die alten Luftschiffe wieder in gang zu setzen.
412 n.E. Insgesamt 30 Luftschiffe wurden wieder in Stand gesetzt. 10 werden von einer neu gegründeten Gemeinschaft aufgekauft, sie selbst nennen sich Myrania Flug und Transportgilde. Sie bieten seit dem zu recht hohen Preisen Personenflüge und Transporte aller Art mit ihren Luftschiffen an. Die restlichen 20 werden unter den zu dieser Zeit bekannten freien Völkern aufgeteilt. 7 Für die Menschen, 7 für die Elfen, 5 für das Volk der Halblinge und 1 für die Zwerge, welche sofort damit begannen es zu demontieren um Baupläne anzufertigen.
415 n.E. Die Myrania Flug und Transportgilde ( MFTG ) baut in allen großen Stätten Landehäfen für die Luftschiffe.
417 n.E. Menschen und Elfen rüsten jeweils 5 ihrer Luftschiffe zu Kriegsschiffen auf. Das friedliche Händlervolk der Halblinge baut seine 5 Schiffe zu Handelsschiffen aus, die von nun an in ganz Myrania Handel treiben.
418 n.E. Die Zwerge beginnen mit dem Bau eines riesigen Produktions- und Reparaturdocks für Luftschiffe.
420 n.E. Das Luftschiff ‚Weltenfinder’ des Königreichs der Menschen verlässt den Kontinent Myrania in östlicher Richtung um neue Länder zu entdecken.
425 n.E. Ein Handelsschiff der Halblinge trifft im Norden auf das Volk der Hochorks, mit denen sie gleich Handelsverträge ausmachen. Ebenfalls verkaufen sie eines ihrer Luftschiffe an die Hochorks.
427 n.E. Ein Erkundungstrupp der Menschen trifft im Norden auf einen Orkklan, in dem Irrglauben die relativ friedlichen Hochorks vor sich zu haben, läuft er direkt in ihre Klingen.
430 n.E. Eine Schutzmauer wird im Norden errichtet um die Orkklans davon abzuhalten, die Länder der freien Völker zu überfallen. Handel mit den weiter im Norden lebenden Hochorks ist nur noch per Luftschiff möglich. Doch der König der Menschen begeht einen entscheidenden Fehler, er erklärt allen Orks den Krieg, wodurch auch die Hochorks sich angegriffen fühlen. Seit diesem Tag sollte man als Mensch vorsichtig sein die Stadt der Hochorks zu betreten.
431 n.E. - Mehr als 10 Jahre nach dem Start der Weltenfinder, wird das Schiff aufgegeben und die Mannschaft für tot erklärt, da das Schiff schon nach 5 Jahren zurück sein sollte.
432 n.E. - Die Zwerge haben ein riesiges Luftschiff gebaut, das mit einer recht kleinen Mannschaft betrieben wird und mehrere Jahrzehnte ohne Zwischenlandung fliegen und seine Mannschaft versorgen können soll. Die Zwerge taufen dieses Schiff ‚Kriegshammer’, obwohl es unbewaffnet ist und wie die Weltenfinder der Erkundung des Östlichen Ozeans diesen soll.
433 n.E. - Die Kriegshammer startet zu ihrem ersten Flug in Richtung östlicher Ozean und noch im selben Jahr stößt sie auf das Wrack der Weltenfinder auf einer kleinen Felseninsel, aus unerklärlichen Gründen fehlt jede Spur der Mannschaft. Eine Brieftaube wird losgeschickt damit das Reparaturschiff der Zwerge die Weltenfinder bergen kann.
434 n.E. - Die Gemeinschaft der freien Völker entscheidet, ein weiteres Luftschiff zu entsenden, das, besetzt mit einer Mannschaft aus den besten Wissenschaftlern und einem Trupp aus einigen der besten Kämpfer und Magier zum Schutz, herausfinden sollte was der Mannschaft der Weltenfinder zugestoßen sein könnte.
437 n.E. - Das Erkundungsschiff kehrt aus dem östlichen Ozean zurück. Nur noch weniger als die Hälfte der Besatzung ist am Leben und alle Überlebenden reden nur noch zusammenhanglose Sachen von einer dunklen Wolke mitten im Ozean, von Geistern und Untoten. Man glaubt das sie Verrückt geworden sind, weil sie zu lange vom Festland entfernt waren und die Herrscher der Gemeinschaft der freien Völker ist sich einig, dass dies auch der Grund für das verschwinden der Mannschaft der Weltenfinder sein muss. Sie seien wohl in ihrem Wahn in den weiten Ozean gesprungen. Desshalb entschließ man sich keine Schiffe weiter auf den Ozean zu schicken als bis auf 50km.
441 n.E. - Es tauchen erstmalig Berichte über Untote an der Südostküste Myranias auf.
443 n.E. – Der Orden der Paladine errichtet einen Wall und einen Außenposten um die Untoten davon abzuhalten ins Landesinnere vorzudringen.
452 n.E. – Gerüchten zufolge baut das Himmelvolk eine neue Streitmacht auf um wieder in nördlichere Gebiete einzufallen.
453 n.E. – Himmelsvolkspäher tauchen an den Grenzen auf und die Androiden bereiten sich auf einen Angriff vor.
456 n.E. – Das Himmelvolk versucht erneut einen Angriff, doch kommen sie kaum über ihre eigenen Grenzen und werden nahezu vernichtend zurückgeschlagen. Doch keiner wusste, dass dieser Angriff nur eine Ablenkung war, denn das Himmelsvolk verfolgte einen ganz anderen Plan. Sie hatten einige Androiden gefangen genommen in der Hoffnung, ihre Technologie für sich nutzen zu können.
463 n.E. – Hier und jetzt.
Die letzten Jahre war es ruhig auf dem Kontinent Myrania, fast schon zu ruhig. Doch keines der Völker stört sich daran, im Gegenteil. Die Kunst der Elfen erlebt eine neue Blütezeit, die Schmieden der Zwerge stehen Tag und Nacht nicht still, die Geschäfte der Halblinge laufen so gut wie nie und die Menschen feiern ausgelassen Feste. Nur ein Volk geht seinen gewohnten Weg, die Chronisten, sie schreiben weiter die Geschichten aller Völker in ihre Bücher…
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Posted: Mon May 14, 2007 5:20 am
~Schriftstücke~ Eine kleine Sammlung von Zitaten und Ausschnitten aus verschiedenen Schriftstücken.
Die Chroniken von Myrania […]So stehet es geschrieben, das alte Volk solle von nun an verdammt sein in den Schatten zu Hausen und die Geschichte dieser Welt festhalten in den Chroniken zu Myrania, als das sie am Ende aller Zeiten erlöst seien sollen.[…] - „Die Kriege der Alten“ Kapitel 3 Abs. 12
Exodus […]Die Tore zur Unterwelt schienen sich zu öffnen. Der Himmel brannte und war feuerrot, es schien weder Tag noch Nacht zu existieren, während dieser Zeit, Meere brodelten und mächtige Städte gingen in Flammen auf. Der Zorn der Götter war deutlich zu spüren und längst nicht alle Völker der alten Welt überstanden diese Zeit. Es ist nur wenig überliefert, was während oder vor dieser Zeit geschah, einzig den Göttern ist dieses Wissen vorbehalten.[…] - Aus einem Lehrbuch der Universität von Rhânas um 200 n.E.
Über die Chronisten Die Chronisten sind eine Sekte, welche von sich behauptet von den letzten Überlebenden des alten Volkes geführt zu werden. Diese Ketzer behaupten, seit nahezu Anbeginn der Zeit, das Geschehen dieser Welt aufzuzeichnen. Doch Beweise wollen sie nicht vorzeigen. Es ist unsicher was die Ziele dieser Sekte sind, doch hat der gütige Himmelsherrscher ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er die Gruppierung nicht duldet.[…] - Aus „Niedere Gruppierungen und Gegner des Himmelsreiches“ – heilige Bibliothek der Himmelsstadt.
Androidia Es ist als habe jemand mit der Kunstfertigkeit der Elfen, dem architektonischen Geschick der Zwerge und einem gewissen Hang zur Mathematik diese Stadt nach dem Vorbild einer Menschenstadt errichtet. - Aus "Städte von Myrania"
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Posted: Mon May 14, 2007 5:24 am
~Wichtige Charaktere (NPCs)~
Der Himmelsherrscher
Der große, gütige, allwissende, allmächtige Himmelsherrscher, wie ihn sein Volk nennt, ist nichts weiter als ein Diktator, der sich das Recht nimmt, die ganze Welt Myrania zu beherrschen. Allerdings stehen ihm zahlreiche feindliche 'ketzerrische' Gruppierungen -Im Grunde alle anderen Völker- im Weg, die sich mit Waffengewalt weigern ihm sein angeblich zustehendes Land zu überlassen. So herrscht er nur über den südlichen Teil des Kontinents Myrania, genau genommen nicht einmal die gesamte Südhälfte, sondern einen eher kleinen Abschnitt, der von einem großen Gebirge von Rest des Kontinents abgeschnitten ist. Er macht seinem Volk glauben, dass das Meer die ultimative Grenze der Welt sei und nur Ketzer mit Schiffen übers Meer segeln.
Die verbliebenen Götter
Ortha: die älteste und weiseste der noch verbleibenden Götter, sie herrscht über alles das wächst und sich verändert, sie war es, die im Anfang das Urbild der Welt formte und ihr die Gabe des Lebens schenkte. Aus ihren Händen fielen die ersten Samen auf die Erde, die Myrania belebten. Heute, nach dem Exodus ist sie diejenige, die noch am meisten mit den Lebewesen Myranias interagiert. Doch gibt sie sich nicht als Göttin aus, sondern bietet ihre Hilfe unbemerkt in verschiedenen Gestalten an. Verehrung ist ihr nicht mehr wichtig, ihr einziger Wunsch ist der Erhalt ihrer über alles geliebten Welt.
Embras: Orthas Bruder, ihr in Macht nur wenig unterlegen, ist der Gott des Todes und des Stillstandes, somit das Gegenstück seiner Schwester. In ewiger Liebe seiner Schwester zugetan, vervollständigt er ihre Werke und sorgt, dafür, dass das Leben seinem gewohnten Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt nicht ebtrinnt.
Solvays: Der Gott des Chaos, schon vor dem Exodus immer bestrebt seine eigenen oft selbstsüchtigen Ziele zu verwirklichen, ist es seine größte Freude, die Werke Orthas und Embras’ zu verhindern oder zerstören. Er war es, der den Bewohnern Myranias das Böse ins Herz pfanzte und sie mit süßen Worten dazu bracht, sich gegen ihre Götter aufzulehnen. Nachdem sein eigener Plan, ihn aber auch nicht vor der beinahen Vernichtung bewahrte, stieg sein Hass gegen die Myranianer ins unermessliche.
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Posted: Mon May 14, 2007 5:27 am
~Wichtige Orte~
Die Weiße Stadt Die alte Stadt der Alben, man sagt sie sei ein Mythos und lange zerstört, doch das ist sie nicht. Noch immer strahlt ihr schein über Myrania, bewacht von den letzten Albenkriegern, die auf die Rückkehr ihres Königs warten. Hoch über dem Mittelgebirge und nur über einen schwer zugänglichen Pass erreichbar, liegt diese prächtige Stadt. Sie ist der letzte verbliebene Glanz aus alten Zeiten, alle Gebäude und Strassen sind aus dem selben weißen Stein gefertigt. Oft schon war sie Ziel von Schatzsuchern, Artefaktjägern und anderem Gesinde, doch kaum einer erreichte die Stadt und diejenigen, die sie betraten verließen sie nur tot oder mit leeren Händen. So werden die wenigen, die behaupten einmal dort gewesen zu sein meist als verrückt betrachtet, da sie keinen Beweis bei sich haben.
Hauptstadt der Elfen (Rhunem) In einem weitläufigen Tal gelegen, geschützt von einem dichten, uralten Wald, kann die Stadt der Elfen nur von jenen gefunden werden, die den Weg bereits beschritten haben oder von den Elfen geführt werden. Das Zentrum von Rhunem liegt auf einem niedrigen Hügel, dem Sitz der Elfenkönigin. Wandert man die Anhöhe hinab und erreicht schließlich die Randbezirke, so wird die Naturverbundenheit des Elfenvolkes deutlich: Die Bäume des Waldes vermischen sich mit den Gebäuden von Rhunem. Vereinzelt wurden selbst auf den Bäumen Behausungen errichtet. Die Gebäude Rhunems leuchten in einem zarten Ocker-Ton, der von den Steinen herrührt, die am Rande des Tals abgebaut werden. Jedes Haus, ob für gesellschaftliche, politische oder anderweitige Zwecke gedacht, ist reich mit Reliefen verziert, deren Motive ausschließlich natürlichen Ursprungs sind.
Das Land der Elfen (Nhar Rhun) ...
Haupstadt der Menschen (Königshaven) Die Hauptstadt der Menschen ist am Rande einer weitläufigen Ebene im äußersten Osten Myranias gelegen. Die östlichsten Ausläufer der Stadt reichen bis ans Meer, an dem ein großer Fischerhafen erbaut wurde, um die Verpflegung der Bevölkerung zu sichern, denn der Wildbestand in jenen Gebieten ist nur spärlich. Die hohen Gebäude Königshavens sind ausschließlich aus nacktem Stein erbaut, einzig die Dächer wurden mit dunklem Holz gedeckt. Auf Verzierungen wurde wenig Wert gelegt, vielmehr wurden die Häuser zweckdienlich errichtet. Selbst die Seeburg, der Sitz des Königs, ragt grau und unfreundlich über die Dächer der Stadt. Allein eine große rote Flagge, die der Meerwind ununterbrochen umspielt, am höchsten Turm der Burg lässt darauf schließen, das dort ein König seine Gemächer hat. Einmal im Jahr jedoch wird die Hauptstadt der Menschen für eine Woche lang Schauplatz eines ganz besonderen Ereignisses. In der Mitte Königshavens befindet sich ein großer Platz, an dem sich für sieben Tage Händler und Spielleute von allen Gebieten und Rassen Myranias versammeln. Für diese kurze Zeit blüht die Stadt auf und wird lebendiger als jeder andere Ort des ganzen Kontinents. Selbst der Nebel, der sonst immer in den verwinkelten Gassen Königshavens hängt, scheint sich dann zurückzuziehen.
Hauptstadt der Zwerge (Grôh’Styn) Tief in den Bergen von Styn’Mâr liegt die große Stadt der Zwerge, Grôh’Styn. Kaum ein Angehöriger eines anderen Volkes hat je die großen Tore von Grôh’Styn durchschritten. Doch egal wer diese Stadt betreten hat, verließ sie nicht ohne erfurcht vor dem großen Wissen der Zwerge. Fast sämtliche Bauwerke sind kunstvoll in den nackten Fels geschlagen und selbst solche die es nicht sind, scheinen mit dem Berg zu verschmelzen. Sogar an der Decke der in den Berg geschlagenen Stadt befinden sich Gebäude, die nur durch schwebende Plattformen erreicht werden können, die nach demselben Prinzip wie die Luftschiffe funktionieren. Die Stadt ist voll von wundersamen Erfindungen, die das Leben leichter machen. Doch würden die Zwerge nie Informationen über ihre Technologie an Fremde weitergeben. Tief unter der Stadt in den geheimen Schmieden der Stadt sollen angeblich sogar schreckliche Kriegsmaschinen gefertigt werden, doch das ist selbst unter den Zwergen nur gerüchteweise bekannt.
Himmelsstadt (Atthanea) Ein riesiger mechanischer Komplex, der etwa 900 Meter über dem Kontinent Althaniya schwebt, ist Atthanea die Heimat des stolzen Himmelsvolkes. Wenig ist bekannt über die Technologie, die ein derart großes Objekt in der Luft hält, denn das Himmelsvolk vermeidet jeden Kontakt mit anderen Völkern und hütet besonders seine technologischen Geheimnisse. Der Großteil der Stadt besteht aus Fabriken, deren einziger Zweck die Herstellung von Kriegstechnologien ist, die Bewohner Atthaneas besitzen nur wenig Freiraum um zu leben, durch die strenge Herrschaft erachten sie dies aber als selbstverständlich. Kein Althaniyaner hat je etwas anderes gekannt. Trotz alldem bietet die Stadt über den Wolken einen atemberaubenden Anblick, denn alle Gebäude wurden kunstvoll verziert. So weit das Auge reicht wurd das graue und schmucklose Metall mit Gold überzogen. Der Sitz des Diktators etwa, der einer riesigen metallenen Kathedrale gleicht, ist laut dem Himmelsvolk dem alten Sitz der Engel nachempfunden. Die hohen Mengen an Gold bezieht das Himmelsvolk aus den Bergen, die Althaniya begrenzen.
Androidia Das Reich der Androiden ist zwar sehr weitläufig, doch abgesehen von einigen eher kleinen Außenposten entlang der Südgrenze besitzt es nur eine Stadt. Doch diese Stadt ist größer als jede andere Stadt auf Myrania. Ihre Form ist ein perfektes Quadrat und die straßen sind ebenfalls in einem quadratischen Gitter angeordnet. In der Mitte und streng von Elite Androidenkriegern bewacht, liegt das Heiligtum der Stadt, ein Tempel, den nur Androiden betreten dürfen. In ihm befindet sich die Energiequelle der Stadt, die nicht nur die Stadt sondern über unterirdische Leitungen auch sämtliche Außenposten mit magischer Energie versorgt, die die Androiden zum Leben brauchen. Der Tempel und die restlichen Gebäude sind von außen Menschlichen Gebäuden nachempfunden, doch wirken sie weitaus formschöner und ihr inneres besteht meist nur aus Aufladezellen für die Androiden. Nur in einem Viertel sind die Gebäude auf die Bedürfnisse von nicht Androiden zugeschnitten. So gibt es hier Gasthäuser, Tavernen und dergleichen, sogar einen recht gut besuchten Marktplatz gibt es hier. Besonders Schmuggler und zwielichtige Gestalten nutzen diesen Marktplatz gerne um ihre Waren loszuwerden, die anderswo illegal sind. Aber auch Androiden handeln hier mit Artefakten aus der Zeit vor dem Exodus, da sie diese untersuchen und ihre Funktionen erforschen um sie für sich selber zu nutzen. Doch auch wenn hier einige anderswo illegale Güter verkauft werden, so haben die Androiden strenge Gesetze, so darf niemand eine Waffe mit in die Stadt nehmen und Mord wird immer mit dem Tod bestraft.
~Myrania - Weltkarte~
Karte noch in Arbeit, das hier ist nur eine Vorabversion, werde sie noch überarbeiten

Myrania (Kontinent) Beschreibung
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Posted: Mon May 14, 2007 5:28 am
~Völker~
Die Gemeinschaft der freien Völker:
Menschen Aussehen: Guck mal in den Spiegel oder geh mal raus xd Gesinnung: Menschen können jede Gesinnung von absolut kalt und böse bis gut und Hilfsbereit sein.Fertigkeiten: Menschen bilden das Mittelmaß aller Völker, sie sind nicht die Stärksten, aber auch nicht die Schwächsten. Ihre Magie ist nicht perfekt, aber vorhanden. Sie sind klug aber nicht die Klügsten. Sonstiges: Das Volk der Menschen ist in einer Monarchie organisiert und hat einen König an der Spitze, die Königin hat eher eine untergeordnete Rolle. Lebensspanne: meistens bis ca. 60 unter guten Lebensbedingungen aber auch schon etwa 90 Jahre
Halblinge Aussehen: Halblinge oder Hobbits sehen aus wie Menschen, nur sind sie etwa halb so groß wie Menschen. Sie tragen meist naturfarbene Kleidung und selten Schuhe. Sie wirken immer freundlich und hilfsbereit. Gesinnung: Halblinge sind generell ein freundliches und hilfsbereites Volk, doch sie verachten jeden der die Natur nicht achtet. Fertigkeiten: Sie sind geschickte Händler, nahezu unfehlbare Rechner, gute Köche und die besten bekannten Naturmagier. Sonstiges: Halblinge haben keine Krieger und sehen Krieg als etwas schlechtes an, allerdings sollte man ihre Magier nicht unterschätzen. Sie wohnen meist in hügelähnlichen, mit Gras überwachsenen Behausungen oder in Baumhäusern, die mit den Bäumen verschmolzen scheinen. Sie sind in keiner Staatsform organisiert und dulden keinen an ihrer Spitze, das Recht auf freie Entscheidung ist ihnen das Wichtigste. Allerdings hat jede Siedlung einen gewählten Bürgermeister, der in Rechtsfragen zusammen mit einem Dorfrat entscheidet. Lebensspanne: Etwa 90 bis 100 Jahre
Elfen Aussehen: Elfen sehen im Prinzip aus wie Menschen, allerdings sind sie ein gutes Stück größer, haben spitz zulaufende Ohren und immer gleichmäßige und symmetrische Gesichtszüge. Gesinnung: Elfen sind meist gut gesinnt, doch es gibt auch 'böse' gesinnte unter ihnen, ein Mittelmaß findet man eher selten. Fertigkeiten: Elfen sind perfekte Künstler und Magieanwender. Jeder Elf kann Magie anwenden, allerdings ist diese Fähigkeit sehr ungleichmäßig unter ihnen verteilt. Sonstiges: ... Lebensspanne: Etwa 250 Jahre
Zwerge Aussehen: halb so groß wie durchschnittliche Menschen; stämmige, kräftige Körper und dichte Bärte Gesinnung: den anderen Völkern Myranias wohlgesinnt, aber trotzdem immer auf den eigenen Vorteil bedacht Fertigkeiten: das handwerklich begabteste Volk Myranias; die besten Waffenschmiede des Kontinents entstammen dem Volk der Zwerge; Gute Erdmagier, allerdings sind magiebegabte Zwerge sehr selten Sonstiges: ... Lebensspanne: etwa 150 Jahre, aber es haben auch schon welche ein Alter von gut 200 Jahren erreicht
Andere friedliche oder neutrale Völker
Feen Aussehen: Erdfeen: Haar und Haut von unterschiedlichen Brauntönen, wenn überhaupt bekleidet, dann nur mit Blättern und Blüten, etwa 1 m groß Feuerfeen: glühende Körper, durch aus Funken bestehende Flügel flugfähig, etwas kleiner als die Erdfeen Sturmfeen: elfenbeinfarbene Haut, weißes langes Haar, beinahe durchsichtige Flügel, selbe Größe wie die Feuerfeen Gesinnung: verfolgen alle ihre eigenen Ziele, meist aber sehr naturverbunden Fertigkeiten: Erdfeen besitzen schwache Naturzauberkräfte, Feuer- und Sturmfeen sind flugfähig Sonstiges: Alles Feenrassen sind geschlechtslos, über ihre Fortpflanzung ist nur wenig bekannt, man munkelt aber sie entstehen aus den jeweiligen Elementen. So werden sie auch oft in Verbindung mit den Elementargeistern gebracht. Alte Mythen berichten sogar von der Rasse der Wasserfeen, die aber noch kein Lebewesen nach dem Exodus zu Gesicht bekommen hat. Es gibt Gerüchte, sie seinen mit den Wasserelementargeistern gleichzusetzen. Die Feuerfeen leben im äußersten Westen Myranias, auf der vulkanischen Insel Ashtan, Erdfeen trifft man in dichten Wäldern an und Sturmfeen überall dort wo starke Winde ihr Unwesen treiben. Lebensspanne:
Hochorks Aussehen: Hochorks sind etwas größer als Menschen und haben kräftige muskulöse Körper. Ihr Hautfarbe variert in unterschiedlichsten Grau- bis Brauntönen, ihre Haarfarbe ist eineitlich schwarz. Den Elfen gleich besitzen sie spitze Ohren, ihre Gesichter jedoch stellen das komplette Gegenteil der Elfen dar. Sieht das Antlitz eines Elfen aus wie von den Göttern persönlich geschnitzt, so kann man das eines Orks als grob aus Stein gehauen beschreiben. Gesinnung: freundlich gegenüber den meisten Völkern, liegen jedoch im Streit mit den anderen, wilderen Orkclans Fertigkeiten: die stärksten Kämpfer Myranias, besitzen äußerst hohes Durchhaltevermögen Sonstiges: im Gegensatz zu den zivilisierten Hochorks, führen die anderen Orks ein wildes und gesetzloses Leben, was unter anderem von ihrer geringeren Intelligenz herrührt Lebensspanne:
Androiden Aussehen: menschenähnlich, allerdings mit rein weißer Haut und silbrig-grauen Haaren und mechanischeren Bewegungen Gesinnung: allen Völkern wohlgesonnen denen auch die Menschen auf diese Art gegenüberstehen Fertigkeiten: stark, aufgrund ihrer mechanischen Körper, nicht beeinflußbar, nicht zu Emotionen fähig Sonstiges: Nachdem die Androiden in Autonomie zu leben begannen, versuchten sie ihr Dasein dem der Menschen ähnlich zu gestalten Lebensspanne:
Tiermenschen Aussehen: Tiermenschen können verschieden aussehen, mesitens wirken sie wie Wesen, die zur Hälfte Mensch und zur Hälfte Tier sind. Allerdings sehen manche mehr wie Tiere und manche mehr wie Menschen aus. Gesinnung: Tiermenschen können, ähnlich wie Menschen, jede Gesinnung haben, je nach Hintergrund Fertigkeiten: Oft sind Tiermenschen gut Naturmagier, doch sie beherrschen auch andere Arten von Magie; Sonstiges: In der Regel sind Tiermenschen sehr naturverbunden und leben in Stämmen, die unter den Völkern Myranias fälschlicher Weise oft mit wilden Orkclans verglichen werden. Sklavenjäger brachten sie nach Myrania, meist von Inseln weit weg von der Küste oder einem weiteren Kontinent, den es laut einigen Seefahrern dort draußen angeblich gäbe.
Völker, die anderen feindlich gesinnt sind
Himmelsvolk Aussehen: Das Erscheinungsbild des Himmelsvolkes entspricht zum Großteil dem von Menschen. Das einzige, das die beiden Völker unterscheidet sind die mechanischen Schwingen und die Körpergröße. Das Himmelsvolk erreicht zwar nicht die Elfen, ist aber ein bedeutendes Stück größer als die Menschen. Gesinnung: feindlich gegenüber allen anderen Bewohnern Myranias Fertigkeiten:Bewegung durch die Luft, selbst ohne Luftschiffe; hoch entwickelte Technologie Sonstiges:Ein äußerst stolzes und kriegerisches Volk, das seit ewigen Zeiten darauf beharrt Nachfahren, der sagenumwobenen Engel aus der Zeit vor dem Exodus zu sein. Jedoch existieren dafür weder schriftliche noch körperliche Beweise, denn das Himmelsvolk verdankt seine Fähigkeit die Luft zu bereisen ausschließlich mechanischen Schwingen. Erreicht ein Altaniyaner das Alter von 18 Jahren, wird das Ritual des Exils vollzogen. Er erhält seine Schwingen und wird solange ausgestoßen, bis er sie zu auf eigene Faust beherrschen lernt. Denn nur so ist es ihm möglich nach Atthanea, der schwebenden Stad, zurückzukehren. Für das Himmelsvolk ist das eine effektive Möglichkeit den Kampfgeist des Volkes aufrecht zu erhalten. Viele versagen jedoch… Lebensspanne:
Das dunkle Volk/die dunkle Armee Aussehen: Gesinnung: Fertigkeiten: Sonstiges:
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Sonstige Völker und Wesen
Hybride: Alle Völker können miteinander Nachkommen Zeugen, das Ergebnis sind Halbwesen oder Hybride wie Halborks, Halbelfen etc. Allerdings können sich diese Hybriden nur noch untereinander forpflanzen, so gibt es keine Mischwesen aus mehr als zwei Völkern. Aussehen: Sie tragen Merkmale beider jeweils vereinten Völker. Gesinnung: Sie können jede Gesinnung haben. Fertigkeiten: Können je nach Kombination unterschiedlich sein und häufiger sogar gegensätzlich erscheinen. Sonstiges: Lebensspanne: der Schnitt zwischen beiden Völkern
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Posted: Mon May 14, 2007 5:31 am
~Begriffserklärung~
Himmelsherrscher: Der Diktator und Herrscher über das Himmelsreich
Himmelsvolk: Das Volk des Himmelsreiches
Himmelsreich: Land am südlichen Ende des Kontinents
Himmelsstadt: Hauptstadt des Himmelsreiches
Myrania(Welt): Die Welt, auf der sich das Rollenspiel abspielt.
Myrania(Kontinent): Der Kontinent Myrania bezeichnet nur den großen Hauptkontinent, auf dem sich das meiste Geschehen abspielt.
...
edit: wird erweitert, sobald irgendwelche Fragen auftauchen XXD (ich bin eben etwas faul ^^")
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