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Remi Leviathan Vice Captain
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Posted: Sun Oct 14, 2007 2:08 pm
Dieses Gebiet verbindet den Wald von Rhunem mit den äußersten Ausläufern von Königshaven.
Das was so aussieht wie eine friedliche Ebene, verwandelt sich bei Regen in eine absolute Hölle. Der Boden wird weich und verschluckt alles was sich darauf bewegt. Es haben sich nur wenige Bauern dort angesiedelt, diese führen allerdings auch ein sehr karges Leben. Es gibt nur wenige befestigte Wege auf denen man sich bewegen kann.
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Posted: Mon Oct 15, 2007 12:40 am
(Fortsetzung aus Königshaven)
Die Bäume wurden immer spährlicher während Sarx die fruchbaren Gebiete um Königshaven hinter sich ließ und die Landschaft schien einfach dahinzuschmelzen. In der Dunkelkeit war die grenze Zwischen fruchtbarer Erde und morastebenen nicht klar definierbar, es war mehr ein fließender Übergang. Sarx drehte seinen Kopf gerade so, dass er hinter sich sehen konnte. Der Elf folgte ihm immer noch mit ruhigen Schritten. Als die Banditen besiegt waren hatte die Frau den beiden gedankt und der Elf hatte ihr versichert, dass es Ehrensache war. Sarx der mit Dank und Lob nichts anfangen konnte hatte den Schauplatz des Geschehens einfach schweigend verlassen und war seiner Wege gegangen. Er war dem Elf zwar dankbar, denn ohne seinn Pfeil wäre er jetzt wohl die toteste Person in der Gegend, aber dass sein Retter ihm jetzt folgte machte ihn ein wenig nervös. Außerdem hatte Sarx noch immer daran zu knabbern, dass er gerade zwei Menschen getötet hatte, zwei äußerst böse Menschen, zugegeben, aber immer noch Menschen. Waren sie schon immer böse gewesen, oder hatten die Umstände sie so werden lassen. aber es war schwer zu denken wenn man fremde Augen im Rücken spürte, es war fast als würde der Blick des Fremden ein Gewicht haben, das auf seinen Schultern ruhte und Sarx das Gehen erschwerte. Er konnte es nicht mehr ertragen. Mit einem Rück drehte sich Sarx um und brüllte seinem Verfolger ins lächelnde Gesicht: "Was bei Solvays Namen willst du eigentlich von mir?!" Das Lächesn des Elfs wurde noch breiter: "Ich dachte du fragst nie. ich bin Thyrael Gheanna und wie ist dein Name." Sarx war völlig perplex: "S-Sarx...", stammelte er. "Sarx? Das ist ja ein ungewöhnlicher Name, aber das ist ja auch egal. Würde es dich stören, wenn ich dir auf deiner Reise ein wenig Gesellschaft leiste? Es wäre eine nette Abwechslung." Thyrael war inzwischen an Sarx herangetreten und lächelte sein einnehmendstes Lächeln, doch Sarx wendete sich ab. "Ich hab keine Lust auf Gesellschaft. Du kannst jemand anderen belästigen." Sarx Worte sollten hart klingen, doch kaum hatte er sie ausgesprochen, gab sein Magen ein tiefes und hungriges Knurren von sich. Jegliche Wirkung seiner Worte war dahin. "Wir können auch Rast machen, ich habe genug zu essen dabei, dass auch wir beide satt werden", ein listiger Ausdruck hatte sich in sein lächeln geschlichen, aber Sarx war wirklich hungrig, und jegliche Gegenwehr war sinnlos geworden. Er seufzte und sagte zu.
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Remi Leviathan Vice Captain
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Remi Leviathan Vice Captain
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Posted: Mon Oct 15, 2007 2:19 am
Sarx war fasziniert von der Gestalt des Elfs. Er hatte zwar schon welche von seiner Rasse gesehn aber nun wo er so nah bei einem saß war er von der Erhabenheit jeder seiner Bewegungen und der Vollkommenheit seiner Anatomie gefesselt. Die Kleidung eines Reisenden schien der Person, die sie trug nicht gerecht zu werden. Die beiden saßen nicht weit abseits des Weges und aßen. Zu weit von befestigter Straße entfernt zu sein war hier besonders bei Nacht sehr gefährlich. "Du hast nicht oft Gesellschaft, Sarx?" Sarx schluckte den Bissen des köstlichen Brotes runter und verneinte. Thyrael stellte Fragen nur höflichkeitshalber, er hatte Sarx bereits durchschaut. Sarx wusste das, er sah es in den Augen seines Gegenübers. Aber in diesen Augen war nichts Abwertendes oder feindseliges und so beschloss Sarx war es in Ordnung wenn er etwas von sich preisgab. "Bis gestern war ich noch ein Sklave. Freundliche Gesellschaft ist mir fremd." Thyrael betrachte Sarx: "Und doch trägst du sowohl Schwert als auch den Umhang eines Soldaten." "Mein Lohn für Jahre der Knechtschaft." Thyrael nickte und wechselte das Thema: "War es das erste mal, dass du getötet hast?" "Ja," Sarx biss auf seine Unterlippe. "Dachte ich mir bereits. Du hast Talent was den Schwertkampf angeht aber die Einstellung eines Kriegers hast du nicht. Du warst zuerst nicht mal sicher ob du eingreifen sollst." Sarx zuckte zusammen. hatte der Elf ihn beobachtet? "Ich wollte nicht spionieren aber wir Elfe sehn eben etwas mehr als ihr Menschen. Du führst dein Schwert mit Furcht und denkst zu viel nach. Das ist nicht gut. Wenn du abwehrst hast du Angst, getötet zu werden. Wenn du jemanden beschützt, hast du angst ihn sterben zu lassen. Wenn du angreifst hast du Angst jemanden zu töten. Furcht hat auf dem Schlachtfeld nichts zu suchen." Thyrael nahm einen Schluck Wasser und Sarx dachte: Wird das wirklich eine Lektion im Schwertkampf? Was soll das? Thyrael setzte die Wasserflasche ab und fuhr fort: "Merke dir, Sarx: Wenn du abwehrst, lässt du dich nicht töten. Wenn du jemanden beschützt, lässt du ihn nicht sterben. Und wenn du angreifst, dann tötest du. Tue nie etwas halbherzig, du könntest es mit deinem Leben bezahlen" Sarx wollte sich keine Predigten anhören und besonders nicht von einem Elf der jünger als er selbst aussah. Wie alt mochte Thyrael sein. Sarx wusste, dass Elfen viel älter als Menschen wurden. Ihm war aufgefallen, dass Thyrael ruhiger und ernster war jetzt wo sie unter sich waren. Als er mit der Frau geretet hatte war er Sarx eher wie ein grinsender Schwachsinniger. Diese Seite von ihm war angenehmer, auch wenn sie einen mit Kriegsphiosophie nervte. "Was war das?" Der Wind hatte aus westlicher Richtung ein Geräusch hergetragen. Kurz hatte Sarx etwas gehört. Ein tiefer Kehliger Laut war es, der an wilde Tiere erinnerte. "Hast du sie also auch schon bemerkt" Thyrael drehte den Kopf Richtung Westen. "Wen? War das ein Tier?" "Sozusagen. Es sind Orks. Vier an der Zahl. Sie kommen uns aus westen engegen." "Orks?! Hier gibt es keine Orks. Dass weiß doch jeder." Sarx hatte Angst und lauschte angestrengt in die Richtung. "Scheint als würden die das nicht wissen." Thyraels Lächeln war wieder da und diesmal erkannte Sarx noch etwas darin: Vorfreude...
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Posted: Tue Oct 16, 2007 2:37 am
Sarx und Thyrael warteten. Etwas anderes blieb ihnen nicht übrig, denn zum Verstecken bot die Ebene nicht viele Gelegenheiten und Orks waren die Dunkelheit gewöhnt. "Denk daran was ich dir gesagt habe", sagte Thyrael als die Orks schon nahe genug waren, dass man hören konnte wie sie sich mit ihren primitiven Grunzlauten "unterhielten": "Wenn du zögerst kann es uns das Leben kosten." Sarx versuchte sich zu konzentrieren und schaltete jeden Gedanken ab. Seine Sinne und sein Instinkt übernahmen jetzt die Kontrolle, obwohl er seinen Geruchssin gern abgeschaltet hätte denn von Westen brachte der Wind einen Gestank mit sich der, dem von schweinen ähnlich war aber dennoch eine eigene abartige Würze besaß, die einem Tränen Augen zu treiben schien. Ihre Gegner stanken bestialisch. "Wieso verstecken wir uns nicht abseits der Straßen und überraschen sie?", fragte Sarx. "Das wäre besser, ich weiß, aber Regen zieht auf. Ich möchte festen Boden unter den Füßen haben wenn diese Ebene sich in einen Sumpf verwandelt." Und so warteten sie mitten auf dem Weg, Sarx mit gezogenem Schwertund Thyrael mit gespanntem Bogen.
Nun glaubte Sarx vor sich in der Dunkelheit bewegung zu erkennen. Sie kamen. Thyrael hatte recht, es waren vier. Sie stritten, oder war das ihre Form der Kommunikation? Sie keiften sich genseitig an, schubsten sich und brüllten. Diese hässlichen und dreckigen wesen schienen soviel Verstand zu haben wie eine Küchenschabe und ihrem Benehmen nach zu urteilen waren sie verrückt, wirklich und wahrhaftig wahnsinnig. Sarx wißte, dass von denen keiner zögern würde, ihm sein rostiges Messer in die Rippen zu jagen und das machte es nur leichter Thyrael rat zu befolgen, er hatte Bedenken fühlende und denkende Wesen zu töten, aber das waren Mönster. Die Feinde hatten Thyrael und Sark noch nicht bemerkt, weil sie zu sehr mit Streiten beschäftigt waren aber sie waren bereits mehr als nah genug für Thyraels Bogen. Als dieser ihn spannte war es fast als würde die Waffe mit seinem Körper verschmelzen. Im selben Moment als Thyrael den Pfeil abfeuerte setzte der Regen ein oder war besser gesagt einfach da. Es war ein Wolkenbruch der seinesgleichen suchte. Ein tosendes Naturschauspiel. Sarx war schlagartig nass bis auf die Knochen. Für einen kurzen Moment sah er wie einer der Orks fiel, als Thyraels Pfeil den etwas zu großen Helm auf dessen Kopf spaltete und dann bestand die Welt nur noch aus tosendem Wasser...
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Remi Leviathan Vice Captain
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Remi Leviathan Vice Captain
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Posted: Tue Oct 16, 2007 7:44 am
Etwas weiter links von sich konnte Sarx Thyrael aumachen, der sein Schwert gezogen hatte, sein Bogen war jetzt nutzlos, denn bei dem Regen konnte auch das beste Elfenauge sich nicht auf sein Ziel verlassen aber er wahr wohl doch nicht so orientierungslos wie Sarx, denn einen Augenblick später rannte er los und verschmolz mit dem grauen Schleier des Regens. Gedämpft war das Gräusch von aufeinanderprallendem Metall zu hören. Ein Ork schrie, ob vor Triumpf oder vor Schmerz konnte man schwer sagen. Sarx musste vorsichtig sein, er musste kämpfen aber durfte nicht blindlings loslaufen, denn wenn er aus Versehen den befestigten Weg verließ war er unter der Erde bevor ihn auch nur eine Orkklinge streifen konnte. Er beruhigte sich und versuchte sich zu konzentrieren. Er dachte daran was Thyrael gesagt hatte und und ließ sich von seinen Sinnen und seinem Instinkt leiten. Er lief los direkt auf das Geräusch der Klingen. Es kam ihm vor als wäre er zu weit gelaufen, hatte er die anderen verfehlt. er wollte sich gerade umsehen als vor ihm eine klinge das grau spaltete. Instinktiv wich er aus indem er seinen Oberkörper nach hinten legte. Das grob bearbeitete, rostige Schwert, dass ihn ohne Zweifel enthauptet hätte verfehlte seine Nase höchstens um einige Millimeter. Fast in Zeitlupe konnte sehen wie das Schwert über seinen Kopf zog. Die Klinge war von rost und eingetrocknetem Blut überzogen, sie sah aus als hätte der Schmied in seinem Leben kein Schwert gesehn, der schlichte Holzgriff war mit Stoffbandagen eingewickelt und was das Schwet führte war eine graue Hand mit dreckigen Fingernägeln, deren Haut wie altes Leder wirkte. Das war seine Gelegenheit. Er stach zu, denn die Hand zeigte ihm wo sein Feind war. Ein widerliches Schmerzgeschrei war von dem Ork zu hören als sich das Schwert in seinen Leib bohrte und der Gestank der aus der Wunde trat war noch schlimmer als der Körpergeruch der Orks. Sarx dachte, wenn er das überlebte, würde er sich bestimmt übergeben müssen, aber jetzt war wichtigeres zu tun, denn die Kreatur schien noch lange nicht erledigt zu sein. Sarx war wieder auf den Beinen und der Ork stürmte auf ihn zu. Das einzige was Sarx wusste war die ungefähre Position aus der der Angreifer kam und so führte er seinen Schlag in diese Richtung. Sarx und der Ork trafen einander fast zur gleichen Zeit und Sarx hatte Glück denn der Hieb des Anreifers bohrte sich nur in seine Schulter. Der Ork dagegen wurde vom Unterkiefer aufwärts geköpft und der Rest seines Hauptes flog in hohem Bogen in den Schlamm am Wegesrand und verschwand sofort im Untergrund. Sarx blutete aber er war wohlauf und zu seiner Freude sah er, dass der Regen nachließ, so schnell wie er angefangen hatte. Er blickte sich nach Thyrael um der gerade sein Schwert aus einem der Kadaver zog. Er schien unverletzt und Sarx der nur einen Gegner überwältigt hatte und jetzt blutete wie ein Schwein auf der Schlachtbank war leicht in seinem Stolz verletzt. Thyrael drehte sich zu ihm um und sagte nur: "Lass mich deine Wunde sehn.", aber Sarx wandte sich zum Wegesrand und ließ sich sein Abendessen nochmal durch den Kopf gehen. Er hatte gewusst er würde sich übergeben...
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Posted: Wed Oct 17, 2007 12:55 am
Thyrael hatte Sarx hatte Sarx' Wunde gereinigt und versorgt, denn mit Orkklingen war nicht zu spaßen wie er sagte. Sarx erinnerte sich an das Schwert mit den Rostflecken und dem eingetrockneten Blut. Es sah aus als wäre es ddie eiserne Gestalt von Wundbrand. Auf die Frage was Orks in diesem Teil der Welt zu suchen hatten wusste niemand eine Antwort, als hielten sie es für einen Zufall. Nachdem sie gefruhstückt hatten waren sie weitergezogen. Ohne, dass sie darüber gesprochen hatten waren die beiden zu Gefährten geworden. Thyrael lachte viel und erzählte gerne aus seinem reichen Schatz an Geschichten oder einfach nur über seine Heimat, während sie immer darauf achteten sich nicht zu weit von den befestigten Straßen zu entfernen. Sarx überlegte, dass er an dieser trostlosen Landschaft wohl alleine zu Grunde gegangen wäre. Abends bevor sie aßen gab Thyrael Sarx unterricht im Schwertkampf und war erstaunt darüber wie schnell dieser lernte. Die nächsten Tage verliefen ereignislos und Sarx und Thyrael mussten immer darauf achten ihre Vorräte gut einzuteilen, denn jagen konnte man hier nichts. Zwar bewohnten einige eigenartige kleine Kreaturen die Ebene aber sie sahen größtenteils ungenießbar aus. Vorwiebend ernährten sich die beiden von Thyraels Elfenbrot. Immer wieder stießen sie auf Häuser, einige waren vielleicht bewohnt doch die meisten waren lange verlassen, eingestürzt ode einfach im Morast eingesunken. Hatten wirklich Menschen versucht hier zu leben? Tagelang war es das selbe Bild und dann, nicht plötzlich sondern in einem stetigen Übergang schien die Vegetation wieder reicher zu werden und der Morast wurde von zunächst vereinzelten PFlanzen unterbrochen. Als die beiden sich umsahen und um sie herum der Untergrund, bis auf ein paar Schlammpfützen, bereits mit Gras überseht war, bestand kein Zweifel mehr daran, dass sie bald die Morastebenen hinter sich lassen und den Wald von Rhunem erreichen würden. Der Gedanke an fruchtbareres Land erfüllte die beiden mit einer freudigen Aufregung, und als es dunkel wurde und der Wald immer noch nicht in sicht war Sarx schwer enttäuscht. Thyrael sah es ihm an, so wie er ihm fast alles ansah und meinte nur lächelnd: "keine Sorge, wir übernachten hier, denn wir haben die Morastebenen noch nicht ganz hinter uns gelassen. Es wäre zu gefährlich Nachts durch die Gegend zu stapfen. Aber schon morgen erreichen wir Rhunem"
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Remi Leviathan Vice Captain
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Remi Leviathan Vice Captain
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Posted: Thu Oct 18, 2007 1:53 am
Nachdem die beiden zu Abend gegessen hatten, bestand Sarx auf eine weitere Trainingseinheit mit dem Schwert. Zu ihrer beider Überraschung besiegte er Thyrael diesmal. Sein letzter Hieb blieb gerade noch vor dessen Kehle stehen. Sarx hatte nicht gedacht, sondern rein instinktiv gehandelt und war deshalb erstmal nicht in der Lage zu begreifen was los war, doch Thyrael brach in freudiges Gelächter aus. "Du hast es geschafft!", schrie er:, "du hast endlich nicht nachgedacht. So kämpfst du ab jetzt immer! Ich wusste von Anfang an, dass du ein viel besserer Schwertkämpfer bist als ich." "Es war wohl nur Glück", meinte Sarx bescheiden aber Thyreal zerstreute dieses Argument mit einer abwehrenden Handbewegung. "Glück hatttest du im Kampf gegen diese Banditen, aber in ein paar Tagen ist ein Krieger aus dir geworden. Das ist unglaublich." Jetzt konnte auch Sarx sich kein Grinsen verkneifen.
Sie brachen früh auf. Der Wald von Rhunem war nahe und Sarx konnte die Bäume schon riechen. Es war der Geruch von Leben, den der Wind aus westlicher Richtung mit sich brachte. Als die beiden die letzte Hügelkuppe der Morastebenen über querten war es soweit. Etwa eine Meile vor ihnen standen die ersten Baumreihen und das grün erstreckte sich bis weit über den Horizont hinaus. "Komm", sage Thyrael und seine Augen glänzten. Und so rannten sie die letzten Meter bis zum Wald in halsbrecherischem Tempo den Hügel hinunter. Es war schön diesen trostlosen Ort hinter sich zu lassen...
(Fortsetzung in Rhunem)
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