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it's supposed to be a german roleplaying guild :/ 

Tags: german, role play, role play game, rollenspiel, deutsch 

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[Gebiet] Gron Kôlm und Kor Nashg

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RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Sat Oct 06, 2007 10:44 am


Die wüste, steinige Ebene von Gron Kôlm beginnt gegen Norden hin immer weiter anzusteigen, bis sie sich mit dem Gebirge von Kor Nashg vereint. Bereits auf der Ebene ereilen einen die Vorboten des unwirtlichen Klimas, das das Gebirge beherrscht. Frostige Winde uberziehen das Gebiet. Und je weiter man sich nach Norden wagt, desto kälter und lebensfeindlicher wird die Gegend. Schroffe Felsen, die schmale Täler ohne jegliche Vegetation begrenzen, werden von Eis und Schnee regiert.
Nur eine einzige Rasse, die ihr Überleben ihrem unbeugsamen Willen und ihrer körperlichen Stärke zu verdanken hat, hat Kor Nashg zu ihrer Heimat erklärt: Die Orks.
PostPosted: Thu Nov 22, 2007 5:43 pm


Mitten in den schroffen Felsen kam Andalyss zu sich. Die Kälte brannte in seiner sensiblen Nase und betäubte nahezu alle seine Sinne. Trotz seines Fells spürte er die Kälte unter seine Haut, in seine Knochen, wandern. Das einzige Gefühl was er hatte war großes Unbehagen. Er blickte sich um und in dem widerlich kalten Schneesturm erkannte er schemenhaft mehrere unförmige Gestalten. Er versuchte sich zu regen, jedoch bemerkte er schnell, dass raue Seile ihm die Mobilität nahmen. Er schaute auf seine Klamotten, es schien noch alles da zu sein. Anscheinend konnten die Orks ihm nicht seinen wertvollen Goldschmuck abnehmen. Plötzlich warf ihn etwas um und er bemerkte nun auch die Schelle die ihm um den Hals gelegt wurde. "Der gibt bestimmt gutes Gold!", redete eine der eher dümmlich wirkenden und plumpen Gestalten daher. Zorn wuchs in Andalyss heran. "Nie wieder..." fauchte er. Die Orks schauten sich um. Das kauernde Fellknäuel starrte leer auf den Boden, seine Mundwinkel verzogen sich nach unten und seine Augen schienen förmlich aufzuflackern vor Wut. Er spannte seine spärlichen Muskeln an, schaffte es aber nicht die Seile zu zerreissen. Er stand auf, die Gliedmaßen eng bei einander und knurrte. Die Orks, die keine Furcht vor ihrer Beute zu kennen schienen, zückten ihre Schwerter. Andalyss war einfach zu wütend um noch seine Gedanken in das für ihn exotische myrianisch zu fassen:"Unwerte Kreaturen, dient meinem Stamm!" schrie er in seiner einheimischen Sprache. Er war fest entschlossen seine Peiniger zu töten. Die fünf Orks standen nun um den geschundenen Katzenmenschen. Mit einem geschickten Sprung schaffte es Andalyss aus der Runde heraus und riss die Beinfesseln auf. "Lernt die Wut des Waldgottes kennen!", fauchte er und brach dem ersten Ork das Genick. Einer der Orks holte mit seinem Schwert aus aber Andalyss wich ihm so geschickt aus, dass dieser seine Fesseln zerschnitt. Von hinten versuchte ein weiterer Ork dem Katzenmenschen den Kopf abzuschlagen, jedoch wich Andalyss wieder geschickt aus, in dem er sich duckte und nach hinten trat. Der Ork, der den Tritt abbekam fiel nach hinten wo er auf dem Boden von seinem eigenen Schwert durchbohrt wurde. Der Ork vor Andalyss spürte nun die Krallen des sonst ziemlich friedlichen Katzenmenschen immer tiefer in den Hals bohren, bis ihm mit einem Mal die Kehle herausgerissen wurde und er blutüberströmt zu Boden sackte. Ein Ork, der auf einen Felsen kletterte um den agilen Katzenmenschen aus einem Hinterhalt anzugreifen stürzte nun brüllend herab. Blitzschnell packte Andalyss den Vorletzten der Räuber und stiess ihn in die Klinge des Herabstürzenden. Der Letzte zog die Klinge aus dem sterbenden Kameraden, richtete sich auf und stiess einen Kriegsschrei aus. Andalyss stand im Schneesturm und überlegte seinen nächsten Zug, als der Ork auf ihn zustürmte. Andalyss sprang auf den Gegner zu und packte ihn. Er bohrte alle seine Krallen, ja sogar seine Zähne in den Gegner, bis dieser schreiend zusammensackte. Erst als Andalyss wieder zu sich wieder fing, realisierte er die riesige klaffende Wunde in seinem Bauch. Sie blutete schwer und erst als er sie bemerkte spürte er den Schmerz. Er schleppte sich durch die Gegend auf der Suche nach seinem Stab, fand ihn jedoch nicht. Stundenlang irrte er schwer blutend umher, bis er endlich etwas spürte. Er folgte diesem Gefühl und in einem Gletscher eingefroren im Eis glänzte matt ein Schimmer. Es war der Stab. Andalyss lief eine Träne ins Gesicht. Er versuchte den Stab zu befreien, jedoch scheiterten alle seine Maßnahmen, sogar einige seiner wenn auch sehr schwachen Feuerzauber. Erschöpft brach er zusammen.

Verderbnis

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