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German Roleplay Guild

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it's supposed to be a german roleplaying guild :/ 

Tags: german, role play, role play game, rollenspiel, deutsch 

Reply Myrania - Rollenspiel in unserer ausgedachten Umgebung
Charakterbeschreibungen

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RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Sat Oct 06, 2007 5:14 am


Regeln zur Charaktererstellung:

--> Keine übermachtigen Wesen (versucht eurem Chara auch ein paar Schwächen zu geben)
--> Nur Rassen verwenden, die (am Ende des Posts) als spielbar deklariert werden
--> Lest euch vl die Rassenbeschreibungen durch
--> Bitte denkt euch was bei der Erstellung des Charakters und versucht jedes Feld auszufüllen und nicht einfach nur Name, Geschlecht und Rasse
--> Bitte wartet bis ein Moderator euren Charakter bestätigt hat, bevor ihr zu spielen beginnt (ihr findet dann einen Edit in eurem Post)
--> maximal zwei Charaktere pro User



Steckbrief-Skelett:



User-ID:

Name:
Geschlecht:
Alter:
Rasse:
Heimat:
Aussehen:
Charakter:
Fertigkeiten:
Waffen:
Bios (Hintergrundgeschichte):


Spielbare Rassen:

Menschen
Elfen
Halblinge
Orks
Zwerge
Himmelsvolk
Androiden
Tiermenschen
(und diverse Hybride)


Genehmigte Charaktere:


RadicalEddy
- Eleyna Drowen
- Lythenn
Sangius
- Piro Grünfels
- Týr ‚Hausakljúfr’ Hávarson
Hellraver
- Andalyss
Remi Leviathan
- Sarx
- Thyrael Gheanna
PostPosted: Sun Oct 07, 2007 3:41 am



User Image

User-ID: RadicalEddy


Name: Eleyna Drowen

Geschlecht: weiblich

Alter: 20

Rasse: Himmelsvolk

Heimat: Atthanea

Aussehen: schlank, ihrer Rasse entsprechend einen kräftiger Körper, ein langer pechschwarzer Zopf, hellgrüne Augen mit gelb-goldenen Sprenkeln, eine mechanische Schwinge;
gewandet mit der traditionellen Kleidung des Exils für Frauen, schwarze Hose und Korsett aus feinstem Leder, dazu schwarze Handschuhe und hohe Stiefel derselben Farbe, beide durchzogen von hauchdünnem Gold, außerdem ein langer schwarzer Umhang (nicht zur Kleidung des Exils gehörend)

Charakter: großer Kampfgeist, stolz, aufbrausend, aber auch leicht verletzlich

Fertigkeiten: perfekter Umgang mit dem Bogen, schwache Luftmagie

Waffen: ein Langbogen sowie ein silberner Dolch

Bios (Hintergrundgeschichte): Der 18 Geburtstag ist jener Tag auf den jeder Althaniyaner ungeduldig wartet. Es ist der Zeitpunkt an dem sie ihre Schwingen erhalten und gemäß dem Ritual des Exils ausgestoßen werden um sie beherrschen zu lernen. Für Eleyna jedoch sollte dieser Tag alles verändern.
Der Tag an dem ihr 19. Lebensjahr begann, wurde von wilden Stürmen beherrscht. Das Himmelsvolk jedoch kennt keine Gnade und schickte sie, trotz der Gefahren die dieses Klima mit sich bringen, fort. Als Eleyna von zwei älteren Althaniyanern zur Erde gebracht wurde, erfasste sie eine starke Windhose und noch etwa 200 Meter über dem sicheren Boden stürzte sie aus dem Halt ihrer Begleiter. Diese schafften den Kampf gegen den Sturm und kehrten unverzüglich nach Atthanea zurück, denn es ist ihnen streng untersagt den Ausgestoßenen in irgendeiner Weise Hilfe zu leisten.
Für Eleyna musste der Sturz beinahe den sicheren Tod bedeuten, doch wie durch ein Wunder überlebte sie...und bezahlte dafür einen hohen Preis: der Aufprall auf der Erde kostete sie eine ihrer Schwingen und brachte sie somit um ihre einzige Chance nach Atthanea zurückzukehren.
Doch der Verlust war noch nicht alles, das jener unheilsvolle Tag mit sich brachte. Irgendetwas in jener Windhose war nicht so leblos, wie es vielleicht scheinen mochte. In diesem Moment ergriff etwas von Besitz, das mit der Zeit immer mehr Platz in ihrer Seele einnahm.
Noch am selben Tag schwor Eleyna Rache an ihrem eigenen Volk.
Zwei Jahre sind nunmehr seit damals vergangen...



edit by Sangius: ~Charakter genehmigt~

RadicalEddy
Vice Captain


Sangius
Captain

6,050 Points
  • Tycoon 200
  • Wall Street 200
  • Money Never Sleeps 200
PostPosted: Sun Oct 07, 2007 6:09 am


User Image

User-ID: Sangius

Name: Piro Grünfels

Geschlecht: männlich

Alter: 21

Rasse: Halbling

Aussehen: Piro ist ein typischer Halbling mit dunklen, fast schwarzen Haaren, dunkelbraunen Augen und einer leicht gebräunten Haut.
Seine Kleidung ist weitestgehend auch typisch für sein Volk, in natürlichen Brauntönen gehalten, doch hat er die Vorzüge von festem Schuhwerk zu schätzen gelernt. Dazu trägt er immer seinen Naturmagierstab bei sich.

Charakter: Ein fast schon zu großes Selbstvertrauen, begegnet jedem erst einmal freundlich, ist recht schnell beleidigt.

Fertigkeiten: Ist ein geschickter Händler und beherrscht die Grundlagen der Naturmagie

Waffen: Sein Naturmagierstab und ein Dolch

Bios (Hintergrundgeschichte):
Piro war schon als kleiner Junge immer mit dabei, wenn sein Vater durch die Städte zog um auf den Marktplätzen Handel zu treiben. Im Grunde handelte sein Vater mit allem was er unter die Finger bekam. Von ihm lernte Piro die Grundlagen des Handels.
Seine Mutter erkannte schon früh seine Begabung, die natur magisch zu beeinflussen und da sie selbst diese Gabe besaß, brachte sie ihm alles bei was sie wusste.
Als er schließlich bei einem Bekannten in die Lehre ging um Kaufmann zu werden, gab es nichts, das er sich mehr wünschte. Er wollte zwar nicht wie sein Vater mit allem handeln, dass ihm unter die Finger kam, aber er war sein großes Vorbild. Mit 17 Jahren schloss er die Lehre ab und ging für 2 Jahre in die Lehre eines Naturmagiers, denn er wollte mit Hilfe der Magie Pflanzen großziehen und diese gewinnbringend auf den Märkten der umliegenden Städte verkaufen.
Mit seinem Magielehrer zog er durch fast ganz Myrania und lernte bei vielen Magiern der verschiedenen Völker. Doch kurz vor seinem 19. Geburtstag und dem Ende seiner Lehrzeit, entdeckten er und sein Lehrer etwas Ungewöhnliches. Im Boden verliefen magische Ströme, nichts ungewöhnliches, doch diese schienen in einem gleichmäßigen Muster zu laufen. Sie entschlossen sich das Objekt, dass die magischen Ströme so eigenartig beeinflusst, auszugraben. Es war ein magisches Artefakt aus alten Zeiten, doch mehr konnte Piros Meister auch nicht sagen, so entschlossen sie sich, es in einer nahen Elfenstadt zu verkaufen.
Piro traute seinen Augen nicht, als er sah, wie viel Geld ihnen der Elfenwissenschaftler für das Objekt gegeben hatte. Da packte ihn eine Idee, er wollte seine magischen Fertigkeiten weiter ausbauen um Artefakte zu finden. Von dem Zeitpunkt an wollte er Artefaktjäger werden. Doch er erzählte niemandem davon. Wieder zuhause angekommen, erzählte er allen, er wolle sein Glück in der Ferne suchen und dort irgendwo einen Laden aufmachen.
Er packte seine Sachen und nach einem nicht grad kleinen Abschiedsfest zog er los, ohne genau zu wissen wohin.


edit by RadicalEddy: ~Charakter genehmigt~
PostPosted: Mon Oct 08, 2007 4:54 am


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User-ID: Hellraver

Name: Andalyss

Geschlecht: männlich (allem Anschein nach)

Alter: 20 (vermutlich)

Rasse: Tiermensch (Raubkatze)

Heimat: ein unbekannter Kontinent hinter den Meeren

Aussehen: Andalyss hat unüblich für sein Volk rote Augen, darüber hinaus ist er ungewöhnlich groß. Sein braunes Haupthaar hat er kunstvoll nach hinten gezogen. Normalerweise sind Klamotten für seine Rasse unangenehm, jedoch unerlässlich, um unter anderen Wesen verkehren zu können. Der goldene Schmuck lässt auf eine höhere Aufgabe in seinem Stamm schließen.

Charakter: Scheu anderen Völkern gegenüber, naturverbunden, friedlich, scheut normalerweise Kämpfe, generell ruhig, jedoch in die Enge getrieben ein äußerst wilder Kämpfer. Erkennt keine Werte in Statussymbolen und/oder teuren Dingen.

Fertigkeiten: Relativ guter Dieb und Einbrecher, gut im waffenlosen Kampf sowie ein Meister der Schutzmagie (welche er schlecht auf sich selber anwenden kann).

Waffen: Sein schwarzer Stab des Schutzes, ansonsten nur seine Krallen.

Hintergrund: Andalyss wurde in den Urwäldern eines fernen Kontinents geboren. Er war der Sohn des Dorfwächters, was bedeutet dass er sein ganzes Leben auf eine Aufgabe trainiert wurde: Dem Schutz des Dorfes. Sein Training basierte hauptsächlich auf Schutzmagie sowie dem waffenlosen Kampf. Er lernte schnell, sodass er die Schutzmagie schon in relativ frühem Alter meisterte. Eines Tages jedoch, tauchten fremde Wesen auf und brachten großes Unheil mit sich. Sie brachen eine Krankheit, welche innerhalb kürzester Zeit Andalyss' halben Stamm tötete, darunter auch seine Familie. Unfähig seinen Stamm zu schützen floh Andalyss mit den restlichen Verbliebenen seines Stammes in den Urwald. Sie schmiedeten Pläne um ihre Gefallenen Freunde und Verwandten zu rächen. Und so überfielen sie die Fremden. Jedoch wurde der Angriff auf deren Lager mit Hilfe von geschmiedeten Waffen abgewehrt. Keiner der Angreifer außer Andalyss überlebte und so wurde er gefangengenommen und and Bord eines Schiffes in ein weit entferntes Land verschleppt. In einer Hafenstadt wurde er als exotischer Schausklave an einen reichen Lehensherren verkauft. Schon in der gleichen Nacht tötete Andalyss seinen Eigentümer und floh in die Wälder. Eines Tages begegnete Andalyss einem Druiden, welcher dem damals noch menschenhassenden Katzenmenschen das Wesen des Menschen näher brachte. Dieser Druide gab ihm auch einen schwarzen Stab, welcher sich an seinen Träger bindet und seine Magie aufnimmt. Andalyss hielt sich immer wieder über Wasser indem er in Häuser einbrach und Lebensmittel stahl.

edit by RadicalEddy: ~Charakter genehmigt~

Verderbnis


Remi Leviathan
Vice Captain

PostPosted: Tue Oct 09, 2007 5:21 am


User Image

User-ID: Remi Leviathan

Name: Sarx

Geschlecht: männlich

Alter: 19

Rasse: Mensch (jedenfalls sieht es so aus)

Aussehen: Sarx scheint menschlich zu sein, jedoch weist die Kombination aus blasser Haut, pechschwarzem Haar und gelblichen Augen darauf hin, dass wohl auch Blut irgendeines Mischlings in seinen Adern fließt. Seine Kleidung scheint etwas zu edel für seinen Status, doch dazu später.

Charakter: Sarx hat im Grunde ein sanftes Wesen, doch haben Jahre der Erniedrigung und Quälerei sein Herz erkalten lassen. Er ist schweigsam und nachdenklich überlegt seine Schritte sehr genau

Fertigkeiten: Jahre harter Arbeit haben seinem Körper eine große Kraft verliehen. Er ist ein unerfahrener aber durchaus talentierter Schwertkämpfer

Waffen: Ein Schwert, dass er seinem "Besitzer" gestohlen hat

Bios (Hintergrundgeschichte):
Das große Fest in Königshaven dauerte wie immer sieben Tage. Tausende Vertreter aller Rassen liefen durch die Straßen. Es war ein Wunder, dass das Baby, dass jemand achtlos am Straßengradben liegen gelassen hatte nicht zertreten wurde. Aber es wurde entdeckt, und landete wie alle Ausgestoßenen und Bastarde in einem Waisenhaus.
Die Zeit im Waisenhaus war hart. Keines der Kinder bekam mehr zu essen als unbedingt erforderlich und so aßen die Hausherren den Großteil des Gemüses, dass die Kinder anbauten und auch das Fleisch der Tiere die von den Kindern bewirtschaftet wurden. Für den kleinen Namenlosen Jungen war es so gut wie aussichtslos von irgendjemandem adoptiert zu werden, konnte man im doch an den Augen ansehn, dass sein Blut unrein war.
Als er 4 war schlich er sich in die Küche und stahl einen großen Teil des Trockenfleisches, dass dort gelagert wurde und teilte es mit den anderen Kindern. Dieses Verhalten brachte ihm eine gehörige Tracht Prügel und seinen Namen ein. Sarx (ein altes Wort für Fleisch) wurde er fortan von allen genannt. Für alle anderen Kinder wurd er eine Art Beschützer, was ihm aber nur zu oft noch mehr Prügel einbrachte.
Eines Tages als Sarx etwa 6 Jahre Alt war, passierte etwas was niemand nicht für möglich hielt. Ein Edelmann kam in das Waisenhaus und entschied sich Sarx zu adoptieren. Im Haus des Edelmannes erhielt er die erste ordentliche Mahlzeit seines Lebens. Vorerst sollte es die letzte sein. In den Jahren die darauf folgten hatte er schlimmeres zu erdulden als jemals zuvor. Der Edelmann war ein Veteran der mit einer beachtlichen Abfertigung in den Ruhestand getreten war und zum Großgrundbesitzer wurde. Sarx und ein paar andere gekaufte Kinder hatten jede nur erdenkliche Drecksarbeit zu erledigen und ernteten dafür nur Spott und Schläge. Besonders Sarx bekam die Peitsche oft zu spüren, da er von allen der Unbeugsamste war und von seinem Herrn als dreckige und unreine Kreatur gesehen wurde.
Mit 10 beschloss Sarx, dass er eines Tages seinen Herrn töten würde, dessen war er sich gewiss. Heimlich beobachtete er den Herrn bei seinem täglichen training mit dem Schwert und übte nachts im geheimen mit einem Holzschwert, dass er sich geschnitzt hatte die Bewegungen. Während die Jahre vergingen und Sarx immer besser und kräftiger wurde, sein Herr dagegen nur älter ließ Sarx sich alles gefallen und war sich für keine Arbeit zu schade, denn er wusste, sein Tag würde kommen.
Eines Nachts erwachte Sarx in seinem Bett, in dem Wissen, dass es soweit war. Jetzt oder nie. Auf laulosen Zehen schlich er zum Haus seines Herrn und verschaffte sich Zutritt zu dessen Gemächern. Er nahm seines Herrn Schwert und Umhang an sich und schlich zu dessen Bett. Wie oft hatte er diesen Moment in seinen Träumen durchlebt. Er würde den alten wecken und ihm ein letztes Mal in die Augen sehn, bevor er dem ganzen ein Ende machte. Und für den Fall, dass dieser sich wehrte hatte er ja trainiert. Alles war perfekt, und dennoch wurde Sarx sich bewusst, dass es es nicht tun konnte. Sein Herr war alt und schwach geworden, ein zahnloser Tiger. Welche Genugtuung würde sein Tod bringen?
Sarx hasste sich für seine Unfähigkeit zu handeln aber ändern konnte er sie nicht und son nahm er nur den Umhang und das Schwert und verließ das Haus, verließ die Stadt, kehrte der Stadt der Menschen den Rücken und leif in die Freiheit. Freiheit war etwas, dass ihm fremd war und zum ersten Mal in seinem Leben hatte er wirklich Angst, denn er hatte kein Ziel...

hui is etwas lang geworden sweatdrop

edit by RadicalEddy: ~Charakter genehmigt~
PostPosted: Wed Oct 10, 2007 4:22 am



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User-ID:
Radical Eddy

Name: Lythenn

Geschlecht: weiblich

Alter: 23

Rasse: halb Elf, halb Mensch

Heimat: geboren in einem kleinen Dorf nahe Königshaven, aufgewachsen in Rhunem

Aussehen: langes, honigfarbenes, gewelltes Haar; hellgraue, aufgrund von angeborener Blindheit immer halb geschlossene Augen; spitze Ohren, zarter Körperbau; trägt einen kurzen erdfarbenen Rock, eine weiße Tunika, sowie rote Lederstiefel und einen gleichfarbigen Umhang, dazu braune Handschuhe, eine weiße Augenbinde

Charakter: ruhig und zurückhaltend, willensstark

Fertigkeiten: hervorragendes Gehör, perkektes Harfenspiel und Gesang, fortgeschrittene Kenntnisse der Heil- und Schutzmagie, Visionen

Waffen: ein Magierstab aus Eichenholz

Bios (Hintergrundgeschichte): Lythenn ist die Tochter eines Elfenmannes und einer Menschenfrau. Ihr Mutter starb bereits bei ihrer Geburt, und so verbrachte sie ihre ersten drei Lebensjahre in Rhunem unter der Obhut ihres Vaters. Als dieser einer schweren Kranheit erlag, übernahm Talân, ein alter und weiser Magier die Erziheung Lythenns. Von ihm wurde sie in der Kunst des Heilens und Schützens unterwiesen.
Da Lythenn von Geburt an blind war, wurde ihr Gehör mit der Zeit überaus scharf und zudem lernte sie die Welt der Musik lieben. Bereits im Alter von 10 Jahren verzauberte sie ganz Rhunem mit ihrer zarten, reinen Stimme.
Im Alter von 19 Jahren begannen plötzlich und unkontrollierbar auftretende Visionen in ihrem Kopf Gestalt anzunehmen. Auf diese Weise erlangte sie zum ersten Mal einen Einblick in die Welt Myranias.
Da die Visionen in den nächsten zwei Jahren häufiger,deutlicher und somit auch schmerzvoller wurden, belegte ihr Lehrmeister eine weiße Augenbinde mit einem Zauber, der fortan die Visionen unterdrückte. Lythenn verspürte schließlich einen immer stärkeren Drang, ihre Heimat zu verlassen und den Ursprung un Zweck der Visionen zu ergründen. Talân jedoch wies sie immer wieder auf die Gefahren die eine solche Reise mit sich bringen würde, hin und so verweilte sie noch in Rhunem.
Als Lythenn in ihrem 24 Lebensjahr war, starb Talân und somit auch die letzte Kraft, die sie in der Elfenstadt hielt...


edit by Sangius: ~Charakter genehmigt~

RadicalEddy
Vice Captain


Sangius
Captain

6,050 Points
  • Tycoon 200
  • Wall Street 200
  • Money Never Sleeps 200
PostPosted: Thu Oct 11, 2007 2:08 am


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User-ID: Sangius

Name: Týr ‚Hausakljúfr’ Hávarson

Geschlecht: männlich

Alter: 62

Rasse: Zwerg

Heimat: Aufgewachsen in enem kleinen Dorf in Styn’Mâr, dann später Grôh'Styn

Aussehen:
Tyr ist vom Aussehen her ein typischer Zwerg und für einen Angehörigen eines anderen Volkes ist auch nichts weiter Besonderes an ihm zu erkennen.
Seine Haut ist hell bis leicht gebräunt, seine Augen genau wie die Haare Dunkelbraun. Er trägt meistens eine leichte beschlagene Lederrüstung, die mit einigen Runen versehen ist, welche ihn unter Zwergen als Erdmagier und Priester auszeichnen.

Charakter:
Tyr ist Vertretern anderer Völker gegenüber immer etwas misstrauisch, aber er ist ein treuer Gefährte und ehrenvoller Kämpfer. Ehre und Einhaltung von Traditionen stehen für Tyr an allerhöchster Stelle. Nie würde er einen schwächeren Gegner einfach töten, es sei denn, er hätte ihn vorher geschwächt. Er würde genau so nie aus einem Kampf fliehen oder Schwäche zeigen.

Fertigkeiten:
Týr kennt sich einigermaßen mit zwergischen Maschinen aus, er ist ein recht guter Kämpfer und ein Meister der Erdmagie.

Waffen:
2 Rabenschnäbel
Streithämmer mit einem Dorn auf der Rückseite

Flinte
Tyrs Zwergenflinte besitzt zwei getrennte Läufe sowie zwei Abzüge, wodurch zwei Schüsse gleichzeitig oder nacheinander abgegeben werden können. Jedoch kann gleichzeitiges Abfeuern die Flinte zerstören, da zu viel Druck entsteht.
Die selbst gefertigten Metallgeschosse werden mit Hilfe von Schwarzpulverbefüllten Zündkapseln abgefeuert. Die Flinte kann von hinten geladen werden, doch es dauert etwa eine halbe Minute pro Lauf um die Zündkapseln und Munition in Position zu bringen.


Bios (Hintergrundgeschichte):
Tyr kam in einer kleinen Zwergensiedlung weit westlich von Grôh’Styn zur Welt. Sein Vater war Waffenschmied und seine Mutter eine Heilerin und somit in der Gesellschaft der Zwerge sehr gut angesehen. Sie war es auch, die erkannte, dass Tyr ihre magischen Fähigkeiten geerbt hatte und ihn schon früh in die Künste der Magie und die Gebräuche der Zwerge einführte. Sein Vater lehrte ihm den Umgang mit dem Streithammer.
Der einzige Zwerg in der Siedlung, der sich mit den komplizierten Mechanismen der zwergischen Maschinen auskannte, erfragte die Erlaubnis, Tyr zu Unterrichten. Sein Vater war zu erst dagegen, da er ihn zum Schmied ausbilden wollte, doch es gelang den anderen Zwergen ihn davon zu überzeugen, dass Tyr wohl seit langem der einzige Zwerg in der Siedlung sei, der das Auffassungsvermögen und das Geschick besaß das Handwerk des Maschinenbauers zu erlernen. So erlernte er das alte Wissen über die zwergischen Maschinen und auch über Kanonen und Schwarzpulver.
Weiter verlief seine Kindheit, welche bei Zwergen fast 40 Jahre andauert, recht ereignislos.
Kurz nach seinem 42. Geburtstag war er grade mit dem alten Maschinenbauer Glymjandi in einem Tal außerhalb der alten Mine, in der die Zwergensiedlung lag, um mit einer neuen Pulverformel zu experimentieren. Schon früh brachte ihm Glymjandi bei, dass man nie in Höhlen und Minen mit Pulver experimentieren darf.
Tyr befüllte gerade die große Kanone, die sie den Berg herunter gerollt hatten, mit Pulver, als sie Schreie aus der Richtung der Siedlung hörten. Sofort ließen die beiden ihre Sachen liegen und rannten zur Mine. Mit gezückter Flinte schlich Glymjandi in die Mine und erschrak, bei dem Anblick, der sich ihm bot. Alle Zwerge in der Siedlung waren grausam niedergemetzelt worden. Er wollte gerade Tyr davon abhalten, nachzukommen, doch es war bereits zu spät und auch er sah die grausame Tat.
Verzweifelt suchte Tyr die Siedlung nach seinen Eltern ab und fand vor der Wohnung seiner Eltern spuren eines Kampfes und auch Spuren eines magischen Gefechtes waren für ihn deutlich zu erkennen.
Aus den Tiefen der alten Stollen waren fremde Stimmen zu hören. Es gab kein Zweifel, dass die fremden hinter dem Gold der Mine her waren.
Tyr wollte gerade Wutendbrand mit emporgehobenen Rabenschnäbeln in den Stollen rennen um Rache zu üben, da hörte er die Stimme des alten Maschinenbauers hinter sich, „Tyr Hávarson, halte ein und erinnere dich an die alten Bräuche und was sie in diesem Fall verlangen.“
„Aber, sie haben alle getötet, nur um an das Gold zu kommen.“
„Tyr, du bist ein ehrenvoller und mutiger Krieger, genau wie dein Vater es war, doch bist du auch ein Erdmagier und nach den alten Bräuchen gibt es in jeder zwergischen Siedlung einen Erdmagier, der den Zwergen als Priester dient. Deine Mutter ist tot und auch wenn ihre Begabungen auf die Heilung beschränkt waren, so hat sie als Priesterin das uralte Wissen über die Gebräuche der Zwerge gehütet und an dich weitergegeben. Nun ist es an dir es ihr gleich zu tun.“
„Aber ich will Rache für meine Familie, meine Freunde.“
„Tyr, willst du, dass das alte Wissen verloren geht, nur weil du dich in einen aussichtslosen Kampf stürzen willst?“
„Nein.“ Tyr ließ betrübt den Kopf hängen und blickte noch einmal zurück in den Stollen. „Ich werde das Wissen über die alten Bräuche wahren und beschützen.“ Er ging langsam in Richtung Ausgang der Mine.
„Ich werde sie versiegeln und alle Mörder und Ermordete im Berg begraben, wie es die Bräuche verlangen, komm.“
„Nein, Ich bin alt, mein Freund. Ich werde hier bleiben. Folge du den Bergen in Richtung Osten und begib dich in die Stadt Grôh’Styn, dort gibt es ein Erdmagierkloster. Schließe dich ihnen an.“
„Aber ich kann dich doch nicht einfach hier zurück lassen, Glymjandi.“
„Ich spüre schon lange, dass mein Ende nah ist und die Reise nach Grôh’Styn würde ich nicht überstehen.“
„Aber bestimmt gibt es noch anderswo zwergische Siedlungen.“
„Es gibt welche, ja, aber Grôh’Styn ist die nächste. Du warst bisher nie weit aus den Stollen unserer Siedlung gekommen, doch es gibt kaum noch Erdmagier unter den Zwergen.“
Tyr nickte, denn er wusste, dass er den alten Mann nicht davon abhalten konnte, zurückzubleiben. Dann ging er zum einzigen Eingang der Mine, stellte sich mit ausgebreiteten Armen davor und beschwor den Zorn des Berges hervor.
Der Berg begann zu erzittern und zu grollen, das Zittern wuchs zu einem Beben und löste erste Steine von den Stollendecken und Wänden. Etwas kam aus Richtung der Stollen angerannt, Tyr konnte nicht viel erkennen, nur schemenhafte Umrisse. Er sah wie sein alter Freund Glymjandi sich auf die Fremden stürzte, doch er war zu vertieft in den Zauber, den er beschwor, das er erst danach erkannte, was die Siedlung angegriffen hatte, Orks.
Er war danach so erschöpft, dass er bewusstlos wurde und erst Stunden später wieder erwachte. Als er dann wieder halbwegs bei Kräften war, begutachtete der junge Erdmagier sein Werk. Der gesamte Stollen war in sich zusammengestürzt und hatte alles, das in ihm war unter Tonnen von Fels und Schutt begraben. Was immer Orks so weit südlich machten, nun würde ihrem Treiben ein Ende gesetzt sein.
Dann machte er sich auf den Weg zu dem Erdmagierkloster in der alten Stadt Grôh’Styn. Er erweiterte dort sein Wissen über die Erdmagie und wurde bald schon ein angesehener und geachteter Priester und Magier. Doch lange hielt es ihn nicht in der Stadt, schon nach 20 Jahren verließ er das Kloster und die Stadt Grôh’Styn, ungewiss wohin ihn seine Reise führen würde.

Ich bin wohl etwas zu ausführlich geworden ^^"


edit by Remi Leviathan: ~Charakter genehmigt~

(nur ein wenig^^)
PostPosted: Thu Oct 11, 2007 3:04 am


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User-ID:
Remi Leviathan

Name: Thyrael Gheanna

Geschlecht: männlich

Alter: 36 (für einen Elfen is das nicht viel)

Rasse: Elf

Heimat: Rhunem

Aussehen: große, schlanke Statur, wie für Elfen üblich; das für Elfen übliche lange Haar hat er sich abgeschnitten und versteckt es unter einer eher eigenwilligen Mütze; Er trägt einfache, wenig verzierte Kleidung in naturfarben und einen schlicht wirkenden schwarzen Umhang mit Kapuze , welcher jedoch in gefährlichen Situationen mit der Landschaft verschmelzen und perfekte Tarnung bieten kann

Charakter: gutherzig und freundlich, fast scheint es als wäre er zu bösen Hintergedanken nicht fähig, es scheint aber, dass die Ruhe und besonnenheit die den meisten Elfen innewohnt bei ihm nicht so stark auusgeprägt sei, wodurch er manchmal etwas qirlig wirkt

Fertigkeiten: als Elf ist er einem Menschen körperlich um einiges überlegen, Er ist ein meisterhafter Bogenschütze und auch im Umgang mit dem Schwert gut ausgebildet, dieses benutzt er jedoch nur selten, es ist mehr eine Absicherung falls er in die Enge getrieben werden sollte, weiters beherscht er Erdmagie, doch die ist bei ihm eher mittelmäßig ausgeprägt, er spielt gern Flöte um sich die Zeit zu vertreiben

Waffen: Ein auf höchstem Niveau gefertigter Bogen, und ein im Vergleich dazu eher schlichtes Kurzschwert

Bios (Hintergrundgeschichte): Thyrael führte in Rhunem ein wohlbehütetes Leben. Wie die meisten Jungen Elfe wurde er in zum Krieger sowie zum Gelehrten ausgebildet. Dennoch hatte Thyrael eine Leidenschaft die die anderen nicht zu teilen schienen. Wenn die Fahrenden Händler, die teils Menschen, Halblinge und manchmal auch Zwerge waren abends in den Tavernen beisammensaßen und Abenteuergeschichten austauschten, die sie aus ganz Myrania zusammengetragen hatten, war Thyrael ihr begeistertster Zuhörer.
Es wurde zwar nicht gehänselt, denn unter Elfen war das nicht üblich. Man begegnete ihm freundlich, doch mit seinen Haaren die er sich selber in eine fransige Form schnitt und seiner Mütze war er klar ein Sonderling. Solang er seine Aufgaben in der Gesellschaft, erledigte schien keiner sich an ihm zu stören. Trotz Allem war er nicht glücklich, denn insgeheim träumter er von eigenen Abenteuern und davon, dass irgendwann über ihn gesprochen wurde wenn in Tavernen Geschichten ausgetauscht wurden. Und so packte er seiene Sachen und verließ die Stadt in eine ungewisse Zukunft. Thyrael bereist seit nunmehr 3 Jahren die Welt...

edit by Sangius: ~Charakter genehmigt~

Remi Leviathan
Vice Captain


HeathiChan

PostPosted: Wed Oct 24, 2007 9:03 am


User-ID: HeathiChan

User Image

Name: Yeoryia Tinùviel [Häufig nur Ryia genannt]

Geschlecht: weiblich

Alter: 15

Rasse: Tiermensch (Falke)

Heimat: Weiß sie selbst nicht genau, vermutlich irgendwo in den Ausläufern eines Gebirges

Charakter: Mutig, wenn auch ein wenig naiv, freundlich, abenteuerlustig

Fertigkeiten: Weiß sehr gut mit ihren Flügkünsten umzugehen

Waffen: Ihr 'Haarbänder' sind eigentlich Wurfsterne, mit denen sie recht gut umgehen kann, auch wenn sie noch eine Menge üben muss. Zudem beherrscht sie einen einzigen Zauber: Sie kann mithilfe ihres Fächers magische Falken beschwören, die eine Zeit lang unter ihrer Kontrolle stehen. Das benutzt sie allerdings nur sehr selten, da es sehr viel Kraft kostet, die sie meistens einfach nicht hat.

Bios: Ryia wurde in irgendeiner Grotte irgendeines Gebirges geboren. Schon mit zwei oder drei Jahren übte sie den Umgang mit ihren Flügeln und den Wurfsternen. Dabei blieb sie häufig lange weg - was sie vor einem unbekannten Schicksal beschützte.
Eines Abends (mit ungefähr zwölf Jahren) kehrte sie in die Höhle zurück. Alles, was sie noch fand, war ein Beutel mit Essen und eine Notiz ihrer Eltern. Diese sagte, sie solle sich keine Sorgen machen und schnellstmöglich zum Meer reisen. Dort solle sie sich mit jemandem namens Eru treffen. Mithilfe ihrer Flugkünste erreichte sie den nahen Hafen in ein paar Tagen. Eru stellte sich als alter Elfenmagier heraus, der sie mit auf ein Schiff nahm. "Es bringt und in Sicherheit.", sagte er in einem Tonfall, der sagen sollte "Es bringt dich in Sicherheit."
Auf der langen Fahrt lernte sie ihn sehr gut kennen. Er war beeindruckt von ihrem impulsivem und fröhlichem Wesen. Kurz vor dem Erreichen des Ziels gab er ihr den Fächer, der eigentlich den Namen Calacirya trägt. Er bemerkte, dass ihre Mutter gewollt hätte, dass sie ihn bekommt. Was er bewirkt, fand das junge Mädchen erst sehr spät heraus.
Am Hafen musste sie sich notgedrungen von Eru trennen, da er in eine andere Richtung reisen musste. Sie selbst wollte mehr über das Verschwinden ihrer Eltern herausfinden und warum sie Vogelschwingen besaß.
Drei Jahre zog sie umher, lernte aus der Natur. Als sie (mit vierzehn) von einem Rudel wilder Tiere angegriffen wurde, entdeckte sie die magischen Fähigkeiten des Fächers. Interessiert hatte sie einen weiteren Hinweis zu ihrer Vergangenheit gefunden.
Immer noch reist sie durch die Welt, ständig auf die Suche nach etwas, von dem sie nicht weiß, was es ist...

Ich finds selber etwas seltsam, aber ich bin zufrieden...wenn was falsch ist, gebt mir Bescheid ^___^

Edit by RadicalEddy: ~Charakter genehmigt~

(gibs zu du magst Tolkien. wink --> Tinúviel, Eru, Calacirya,...)


Weer? Iich? 3nodding
PostPosted: Mon Nov 05, 2007 3:32 pm


User-ID: Hellraver

User Image

Name: Mordecai Frostarg

Geschlecht: neutral

Alter: unbekannt

Rasse: Untoter

Heimat: irgendein Friedhof

Charakter: Mach gerne Witze über den Tod, feige im Kampf, neigt deshalb zu unfairen Tricks, intelligent, spielsüchtig und hedonistisch veranlagt

Waffen: Seine Armschellen und seine Knochen

Aussehen: Völlig skelettiert, abgetragene Klamotten, eingekettet und ein eigenartiges Feuer was auf seinem Kopf brennt.

Fertigkeiten: Findet immer wieder Auswege, lenkt öfters die Feinde auf sich.

Bios: Mordecai war einst ein berüchtigter Spieler, der in den Dörfern und Städten unfreundlich empfangen wurde und den man wissen liess, wenn er nicht mehr Willkommen war. Er hatte viele Schulden, weshalb er abtauchte. Jedoch wurde er in einer kalten Winternacht von Geldeintreibern zu tode geprügelt. Seine Leiche fand man erst, als sie, trotz sorgfältiger Einkettung, im Tauwasser des Frühlings in einem Fluss trieb. Irgendjemand erbarmte sich und stiftete dem Pechvogel ein kleineres Grab. Jahre vergingen, genauso wie die Erinnerung an ihn und den Menschen, die ihn einst verfolgten. Seine Grabruhe fand nach einem Zauberpatzer eines Magiers ein plötzliches Ende. Da der Untote in seiner Existenz keinen Sinn sieht, schloss er sich dem Magier an und bereist nun mit ihm die Welt.

Anmerkung: Dies hier soll eher ein NPC-Chara sein, der indirekt gesteuert werden kann sein. Er wurde aus Versehen von Andalyss zum Leben erweckt und dient seinen Mitstreitern eher schlecht als recht, trotz seiner Intelligenz. Er ist einfach ein ziemlich feiger Hund. Noch dazu, kann man ihn aufgrund seiner körperliche Eigenschaften gut missbrauchen, oder zwingen Dinge zu machen. wink

Edit by RadicalEddy: ~Charakter genehmigt~

Verderbnis


Kitty Suzu

PostPosted: Tue Oct 07, 2008 1:44 pm


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User-ID: Kitty Suzu

Name:
Wynona

Geschlecht:
Weiblich
Alter: 120 Jahre umgerechnet ca. 18 Jahre
Rasse: Elfe
Heimat: Aus dem hohen Norden, voll Eis und Schnee.... dort wo man dem Himmel am nächsten ist, kommt Wynona her. Aus einer riesigen Stadt.... ganz in weiß, genau wie die Berge in Mitten derer sie steht. Eine Elfen-Stadt... bekannt unter den Elfen. Für andere Wesen ist sie unbekannt.
Aussehen: Wynona ist ein junge schlanke große Elfe, also der üblich Körperbau bei Elfen. Blondes Haar und blauen Augen, dazu einen hell Elfenbein farbende Haut. Die knappe Rüstung ist leider ein muss ist es hier für ihren Geschmack viel zu warm. Dazu immer ein fröhlich Lächeln auf den Lippen ein Markenzeichen von ihr!

Charakter:
Eine Elfe die immer freundlich ist höfflich und zuvorkommend! Dazu eine Frohnatur sondergleichen aber leider auch sehr Naiv und sollte mehr Misstrauen... wobei zu ihren großen Übel sie das Wort nicht mal kennt! Ist ganze gegen Gewalt und wert sie nur wenn ihr Leben davon abhängt oder das andere!
Fertigkeiten: Ein gut Heilerin etwas das sie seit sie kleine ist lernt, dazu Kräuterkunde, Magie des Eises wobei man sie wohl nie sehen wird da sie diese Gewalt verabscheut und zu letzte Schild und Schwert auch nur wenn es sein muss!
Waffen: Schild und Schwert

Bios (Hintergrundgeschichte):
Wynona wusch gut behütet auf. Groß gezogen von Ihren Großvater und der sie alles lerne was er wusste! Ihr Eltern lerne sie nie kennen, sie sollte auch nie erfahren was ihren Eltern zu gestoßen ist als sie noch ein Baby war das wir wohl immer für sie ein Geheimnis blieben! Ob das so gut ist wer weiß! Aber wie jeder Elf in diesen weit entfernten Land muss mit den 120. Geburtstag in die Welt ziehen und Gutes tun. Aber leider gab es einen Patzer dabei. Sie sollte eigentlich wo ganz anderes hin... und der Zauber, der sie dort hin bringen sollte, ging schief und so ist sie nun hier und muss hier den Brauch der Selbstständigkeit und der Tugenden verrichten. Wo man hin kommt wird man Gutes tun! Das Schicksal hat es entschieden!

Edit by Sangius: Charakter genehmigt, aber du solltest den Text vielleicht noch mal durch ne Rechtschreibprüfung jagen
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