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German Roleplay Guild

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it's supposed to be a german roleplaying guild :/ 

Tags: german, role play, role play game, rollenspiel, deutsch 

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Sangius
Captain

6,050 Points
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PostPosted: Tue Oct 09, 2007 1:36 am


Piro war so damit beschäftigt, mit der kleinen Fee Schritt zu halten, dass er es erst gar nicht merkte, das die seltsame Fremde, den Anschluss verlor, war sie doch schließlich der Grund für seinen nächtlichen ‚Ausflug’ in den Wald.
Nach kurzer Zeit aber merkte er, dass keine Schritte mehr hinter ihm zu hören waren, also beschloss er sich umzudrehen und nachzusehen. Unsicher lief er den Weg zurück, den er glaubte gekommen zu sein.
Auf einmal hörte er einen lauten Knall, stolperte über eine Wurzel, strauchelte etwas und verlor dabei vollkommen die Orientierung. Ohne zu wissen in welche Richtung er gehen musste, lief er weiter, in der Hoffnung, die Fremde doch noch zu finden. Und tatsächlich, nach einigen Minuten des Umherirrens fand er die Fremde am Boden liegend. Schnell ging er zu ihr hin und wollte sie wieder wachrütteln, da fiel ihm etwas an ihr auf. Dort war etwas Seltsames an ihrem Rücken, er hatte es schon vorher bemerkt, aber sich in der Eile keine Gedanken gemacht. Er trat vorsichtig etwas näher um das seltsame Ding genauer unter die Lupe nehmen zu können. Es schien eine Art Schwinge aus Metall zu sein und sie war an ihrem Rücken befestigt. Plötzlich schrak er zurück und stolperte rückwärts über einen am Boden liegenden Ast.
Was hatte er nur getan? Sie musste eine vom Himmelvolk sein und er hatte ihr auch noch geholfen. Sie war wahrscheinlich eine Spionin. Er hatte von dem Himmelsvolk bisher nur aus Erzählungen gehört, sie sollen mechanische Flügel auf dem Rücken haben, sonst aber eher Menschen ähneln.
Piro rappelte sich auf und wollte weglaufen, doch in seiner Eile übersah er eine Schlinge, die auf dem Waldboden ausgelegt war und eh er sich versah, hing er kopfüber über dem Waldboden. Jemand hatte hier eine Falle ausgelegt. Ob das ein Trick der Himmelsvolk Frau war?
PostPosted: Tue Oct 09, 2007 2:08 am


An einem weiter entfernten Ufer lag die Gestalt, welche von einer wütenden Meute Städter verfolgt wurde. Der Stab lag einige Meter weiter weg und steckte im Treibgut. Man wusste nicht genau, ob die Gestalt noch lebt oder nicht. Der lumpige Umhang und der Rock waren klatschnass. Auf einmal zuckt der Arm und die Gestalt regte sich mit einem Mal. "Iiiiiih! Wasser!", fauchte sie und zog sich erstmal schnell an Land. Im Licht der Morgensonne erkannte man einen Katzenmenschen. Die spitzen Ohren waren beide mit goldenen Ohrringen verziert und sein linker Arm und sein linkes Bein waren beide reich mit Gold geschmückt. Verwirrt schaute sich der Katzenmensch um und suchte als erstes seinen Stab. Als er den Stab fand, beschloss er sich auf die Suche nach seinem Diebesgut zu begeben, jedoch war es nicht mehr aufzufinden. "Hunger...", war im Moment der einzigste Gedanke, der ihm durch den Kopf schoss. Er suchte die Umgebung ab, aber ausser Beeren war nichts zu finden. So konzentrierte er sich auf seinen Geruchssinn und lief seiner sensiblen Nase hinterher. Er lief einige Zeit, bis er die Geruchsquelle gefunden hatte. Es waren wieder diese Stadtbewohner, welche sich um zwei Wesen scharrten. Der Katzenmensch versteckte sich kurz und beobachtete die Situation. Es roch nach Wut. Wut auf die zwei Fremden. Und er roch etwas zu fressen. Er entschloss sich einzugreifen. Er sprach eine Formel in einer für Myranier fremden Sprache und plötzlich fingen die Bäume des Waldes an sich zu bewegen.

Verderbnis


RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Tue Oct 09, 2007 2:50 am


Als Eleyna ihre Augen wieder aufschlug und sich langsam erhob, lichtete sich die Dunkelheit bereits. Die ersten schwachen Strahlen der Herbstsonne, krochen zwischen den dicken Baumstämmen hindurch und tauchten die Welt in glühendes Orange.
Sie sah sich um und bemerkte sofort, dass sich etwas neben ihr, in einiger Höhe bewegte. Verwirrt hob sie eine Augenbraue, als sie den kleinen Mann kopfüber baumeln sah. „Was tut Ihr da?“
Noch bevor sie die Zeit erhielt eine Antwort abzuwarten, tauchten plötzlich von allen Seiten Gestalten unterschiedlicher Rassen auf, die allesamt Waffen trugen. Sie zogen einen immer weiteren Kreis um die Althaniyanerin und ihren kleinen Retter. Wut blitzte in einem Dutzend Augenpaare und ein stämmiger Zwerg, der mit einer eisenbewehrten Keule spielte, trat hervor. „Sieh an, da verfolgt man einen gemeinen Dieb und findet etwas viel besseres.“, ein hämisches Grinsen war unter seinem dichten roten Bart zu erahnen. Ein schlanker Mensch, einen Kurzbogen spannend, rief: „Tötet den Abschaum! Und den kleinen Verräter gleich dazu!“
Eleyna sah ihr Ende gekommen. Ein Dutzend mehr oder weniger tödliche Waffen stürzte auf sie zu, als mit einem Mal die Bäume rings um sie zu beben begannen.
PostPosted: Tue Oct 09, 2007 4:16 am


Die Verfolger wussten nicht wie ihnen geschieht. Überall um sie herum schien der Wald wütend zu werden. Der Verursacher dieses Geschehens nutzte den Schockmoment und stürmte in die Menge. Seinen Stab wirbelnd setzte er einige der bewaffneten Leute ausser Gefecht. Die Verfolger bemerkten den Katzenmenschen zu spät. Der Zwerg jedoch schien ein erfahrener Kämpfer zu sein und fiel nicht auf diese Finte herein, sondern zückte sofort seine Axt. Während der Fremde sich mit mehreren Kämpfern prügelte, forderte der Zwerg jedoch die Himmelsvölklerin heraus. Der Katzenmensch hätte sich am Liebsten gegen den Zwerg gestellt, jedoch wurden die beiden von 20 weiteren bis an die Zähne bewaffneten Kriegern getrennt. Der Kampf versetzte den Fremdling in einen Rausch, der seine Taten nur einer einzigen Direktive unterwarf: Überleben. Während er kämpfte merkte er auch nicht, dass er von Klingen getroffen wurde, geschweige denn die drei Pfeile, welche in seinem Arm steckten, er hatte jedoch auch Glück, dass er sich zu schnell bewegte um einen tödlichen Treffer abzubekommen. Und so dezimierten sich die Gegnerzahl. Als nurnoch wenige Gegner standen, schlich sich einer der Kämpfer von hinten an und schlug den Katzenmenschen mit einer Keule ohnmächtig.

Verderbnis


RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Tue Oct 09, 2007 5:50 am


Der vor Wut und Kampfeslust überschäumende Zwerg schritt langsam auf Eleyna zu. Um sie herum tobte ein blutiger Kampf, sie konnte nur erkennen, dass ein einziges fremdartiges Wesen, der Angreifer war. Immer weiter wich die Althaniyanerin zurück, in der Hoffnung, auch der Zwerg würde unter den Klauen der animalischen Gestalt fallen.
Als sich die Anzahl der Städter bereits stark dezimiert hatte geschah etwas, das ihr Schicksal zu besiegeln schien. Unter einem kräftigen Keulenschlag brach der fremdartige Angreifer zusammen.
Eleyna blieb stehen. Es war aussichtslos. All ihre Waffen waren immer noch in Androidia, mehr als eine halbe Meile entfernt in Gewahrsam. Und der Kleingewachsene, der sie schon einmal gerettet hatte, baumelte immer noch kopfüber zwischen dem Laub der Bäume.
Alles was sie noch hatte war ihre Magie, und die war schwach. Althaniyaner erhielten erst nach erfolgreichem Ritual des Exils die vollständige Ausbildung im Umgang mit der Luftmagie, und sie war gescheitert. Doch sie musste es versuchen oder es war um sie geschehen.
Dem Zwerg, und mittlerweile auch den anderen verbliebenen Angreifern, die sich ihr näherten, entgegenblickend, begann sie ein paar Worte zu murmeln und dann ruckartig ihre Arme zu *********. Nichts geschah. Der Wirbelsturm, den sie heraufzubeschwören gedachte blieb aus.
Sie stolperte ein paar Schritte rückwärts und blieb mit dem Rücken gegen einen alten knorrigen Baum stehen.
In der Annahme nun sterben zu müssen schloss sie die Augen. Auf einmal überkam sie ein seltsames Gefühl. Die Schritte, die sich ihr eben noch genähert hatten waren verschwunden. Sie öffnete die Augen. Ihr stockte der Atem. Um sie herum lagen die Leichen der Angreifer, furchtbar zugerichtet...und sie stand nicht mehr an den Baum gelehnt sondern mitten zwischen den Toten.
"Was ist geschehen?", hauchte sie. Als sie nach unten blickte, konnte sie einen entsetzten Aufschrei nicht unterdrücken. Ihre Hände und Arme waren blutverschmiert. Doch sie fühlte keinen Schmerz, denn es war nicht ihr eigenes Blut. Wie gelähmt stand sie da und blickte mit vor Schreck geweiteten Augen auf ihre erhobenen Hände.
Derweil zuckte etwas hinter ihr, direkt unter der Leiche des rothaarigen Zwerges.
PostPosted: Tue Oct 09, 2007 6:08 pm


Es war der Katzenmensch, der langsam wieder zu Bewusstsein kam und sich aufraffte. Der Kampf setzte ihm schwere körperliche Verletzungen zu. Sein reich verzierter Arm hing schlaff hinunter. An der Schulter erkannte man, dass dieser ausgekugelt war. Überall an seinem Körper waren mittlere bis schwere Schnittwunden zu sehen. Aus seinen Gliedmaßen ragten mehrere Pfeile. Der Hinterkopf blutete stark. Jedes andere Wesen würde solche Blessuren bestimmt nicht überleben. Jedoch für Katzenmenschen üblich krallte er sich verbissen an sein Leben. Er roch instinktiv nach Gefahr aber ausser Blut und den beissenden Gestank der vorherigegangenen Aggressionen roch er nichts. Er inspizierte sich selber. Seine Kleidung war besudelt mit Blut, seinem eigenen und dem der Fremden. An seinen harten langen spitzen Krallen klebten immernoch Fleischfetzen. Als er den ausgekugelten Arm sah, erschrak er zuerst aber kugelte ihn wieder mit einem lauten Knackgeräusch ein. Er fasste langsam nach den Pfeilen und zog diese einen nach dem anderen ruckartig heraus. Es waren Pfeile mit Widerhaken, welche ihm beim Rausziehen auch das Fleisch zerfetzten. Er bemerkte lange Zeit nicht, dass da noch diese Himmelsvölklerin und der Halbling war. Er blickte sich um und starrte die beiden argwöhnisch an. Er wusste nicht wie er auf sie reagieren sollte, er hatte einfach zuviele schlechte Erfahrungen mit der Zivilisation gemacht, als das er jetzt arglos auf diese zugehen würde. Er nahm zwar eine abwehrende Kampfhaltung ein, jedoch ist diese nicht wirklich ernst gewesen. Er wusste was alle an diesem Ort wussten: Wenn er jetzt kämpfen würde, würde er garantiert verlieren. So vertraute er einfach darauf den Anwesenden irgendwie Angst zu machen...

Verderbnis


Sangius
Captain

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PostPosted: Wed Oct 10, 2007 2:02 am


Piro hatte kaum eine Möglichkeit der Himmelsvölklerin zu antworten, da tauchten schon mehrere Gestalten auf und begannen zu Kämpfen, aber nicht gegen ihn oder die Frau. Es war alles viel zu schnell, als das er überhaupt etwas mitbekam. Nur das es recht schnell vorbei war und er immer noch am Baum hing und sein Magierstab unter ihm auf dem Boden lag.
Da erkannte er, dass das Seil an dem er hing, aus einer Liane gefertigt worden war. Also versuchte er sich so gut wie möglich zu konzentrieren. Und tatsächlich, die Schlinge um seinen Fuß löste sich und er fiel etwas unsanft auf den Boden. Sofort rappelte er sich auf, schnappte seinen Magierstab und richtete seinen Stab auf die Himmelsvölklerin.
„Hast wohl geglaubt mich mit so einem Trick besiegen zu können, was? Aber mit mir ist nicht zu spaßen.“
PostPosted: Wed Oct 10, 2007 9:45 am


Als Eleyna die Stimme des kleinen Mannes hörte, erwachte sie aus ihrer Lähmung. Ihre Hände wieder senkend, drehte sie den Kopf langsam in seine Richtung. Es dauerte einige Momente, bis seine Worte zu ihr durchdrangen. Doch als sie es schließlich taten, rief sie wütend: "Seid Ihr übergeschnappt? Wollt Ihr mir tatsächlich unterstellen, ich hätte es nötig einer niedrigen Kreatur wie Euch Fallen zu stellen?" Ihre Augen funkelten zornig.
Sie starrte den Kleingewachsenen weiter wütend an, als es hinter ihr raschelte. Sie fuhr blitzschnell herum und erkannte den animalischen Angreifer, der eine defensive Position eingenommen hatte. Nachdem sie ihn von Kopf bis Fuß gemustert hatte, meinte sie schließlich misstrauisch: "Und wer seid Ihr? Noch so eine Kreatur, die mir unsinnige Vorwürfe machen will?" Die letzten Worte schrie sie beinahe. Sie merkte nicht, dass ihre Hände vor Ermüdung zu zittern begannen.

RadicalEddy
Vice Captain


Sangius
Captain

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PostPosted: Wed Oct 10, 2007 11:17 am


„Du hast es nicht anders gewollt, Himmelvolkabschaum!“ Es schien gar nicht zu dem kleinen Freundlichen Halbling passen, doch selbst für ihn war es irgendwann mal aus mit der Freundlichkeit.
Piro nahm seinen Magierstab in beide Hände, bündelte all seine Kräfte und rammt den Stab in die Erde. Mit einem Mal schien die Erde unter seinen Füßen zu leben. Von dem Stab ausgehend schlängelten sich unter der Erde dutzende Wurzeln und Pflanzen, die um die Himmelsvölklerin herum aus dem Boden stießen und zusammen mit schlangengleichen Lianen von dem Bäumen sich um ihren Körper wunden um sie dort an ort und Stelle festzuhalten.
„Verreck doch hier, Abschaum!“
Piro drehte sich auf der Stelle um und verschwand wieder im Wald, von der fremden Kreatur nahm er gar keine Notiz mehr.
PostPosted: Wed Oct 10, 2007 11:36 am


Eleyna wurde vollkommen von den Wurzeln überrascht. Weder blieb dem Tiermenschen Zeit zu antworten, noch ihr Zeit auszuweichen.
Wurzeln schlangen sich um ihre Knöchel und Arme und innerhalb von Sekunden war ihr ganzer Körper bedeckt. Trotz ihrer schlimmen Situation begann sie wie wild zu fluchen und zu schreien und verbrauchte so auch noch ihre letzten Kräfte. "Verfluchter Winzling! Untersetzter Wurm! Verschwindet doch!" Als sich eine schmale Wurzel um ihren Hals schlang, brach ihr zornigesGeschrei ab. Sie begann zu röcheln und verzweifelt nach Luft zu ringen.

RadicalEddy
Vice Captain


RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Wed Oct 10, 2007 11:48 am


In einigen hundert Fuß Entfernung stand eine reglose Gestalt, versteckt im Schatten eines uralten, knorrigen Baumes. Sie bewegte sich keinen Millimeter, beinahe schien es als würde sie nicht atmen. Nur der kühle Morgenwind hob hin und wieder ihren dunkelroten Umhang.
Sie lauschte. Die Augen hinter einer weißen Binde versteckt, gestützt auf einen langen schmalen Eichenstab.
Ein Kampf mit drei Überlebenden, ein hitziger Wortwechsel, Naturmagie und dann zorniges Gebrüll, erstickt in einem qualvollen Röcheln. Nichts entging ihren scharfen, geübten Ohren.
Doch als sie hörte wie eines der Lebwesen verzweifelt nach Luft rang, begann ihre Hand leicht zu zittern. Sie umklammerte den spärlich verzierten Magierstab fester und mit der Absicht der Qual ein Ende zu setzen trat sie einen Schritt nach vorne...und stolperte über den kleinen Mann, der geradewegs an ihr vorbei durch die Bäume huschen wollte.
PostPosted: Wed Oct 10, 2007 11:58 am


Rumms, irgendetwas war mit Piro zusammengestoßen, hatte ihn umgeworfen und war dann selbst hingefallen.
„Pass doch auf, wo du hintrampelst!“ Piro war immer noch wütend, doch als er sah, dass die Fremde, die über ihn gestolpert war, eine Augenbinde trug. Taten ihm seine Worte schon wieder leid.
„Tut mir leid, ich wollte euch nicht anschreien… ich bin gerade nur etwas aufgebracht.
Ausgenutzt hat sie mich… und nu sind se alle hinter mir her…“
Er versuchte so gut er konnte der Fremden aufzuhelfen.

Sangius
Captain

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RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Wed Oct 10, 2007 12:11 pm


Die blinde Frau nahm die Hilfe dankend an und als sie schließlich wieder aufrecht stand, berührte sie die Schulter des kleinen Mannes.
"Ihr seid ein Halbling nicht wahr?" Sie lächelte sanft. "Darf ich?", fragte sie und bevor überhaupt eine Reaktion des Hobbits möglich war, fuhr sie mit einer vorsichtigen Bewegung ihrer Hand über sein Gesicht. Ein paar Falten erschienen auf ihrer Stirn, als sie die Hand wieder zurückzog, sie sagte jedoch kein Wort.
Stattdessen deutete sie in jene Richtung, aus der vor kurzem noch das Röcheln einer Frau zu vernehmen war. Mittlerweile war das Geräusch verstummt. "Ist ein Streit es wert, die Last eines Mordes auf Euch zu bürden?"
PostPosted: Wed Oct 10, 2007 12:22 pm


„Sie ist eine vom Himmelsvolk, das sind alles Mörder. Und sie hat mich nur benutzt.“
Die Selbstsicherheit verschwand langsam aus seinen Worten und er musste zurückblicken.
„Sie… sie hat es verdient...“
Er zweifelte schon an den Worten, als er sie aussprach. Er verfluchte sich selbst, aber sein Gewissen konnte es einfach nicht zulassen, dass er einfach so davonginge.
Mit einem seufzen klopfte er einmal kurz mit dem Stab auf den Boden und mit einem Mal ließen die pflanzlichen Fesseln von der Frau ab.
„Wahrscheinlich habt ihr recht… ich wäre nicht besser als sie…“
Mit hängendem Kopf lief er einfach weiter.

Sangius
Captain

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RadicalEddy
Vice Captain

PostPosted: Wed Oct 10, 2007 1:08 pm


"Wartet!", die blinde Frau macht ein paar schnelle und geschickt gezielte Schritte und fasste den Halbling an der Schulter.
"Geht noch nicht!...bitte", ein schüchternes aber bezauberndes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Dabei neigte sie den Kopf leicht zur Seite wodurch ihr langes honigfarbenes Haar ein spitzes Ohr preisgab.
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Myrania - Rollenspiel in unserer ausgedachten Umgebung

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