Die Antwort liegt auf der Hand: Nur Sie selbst. Sie sind der Steuermann sowie koennen den Kurs beeinflussen, indem Sie dem Patienten die Wichtigkeit der Bewertung bezogen auf ihn selbst bewusst machen. Wenn Sie so handeln, stellt sich die Frage nach einer moeglichen unlauteren praxismarketing Handlung kaum noch, denn Sie appellieren an die Persoenlichkeit des Patienten, an seine Werte und sagen eben gewiss nicht, dass er bei Bewertungsportal X etwas nettes schreiben soll.

Zunaechst eine Zusammenfassung einiger wichtiger Grundlagen des Bewertungsmanagements aus Teil 1; falls Sie den Beitrag noch bestimmt nicht gelesen haben, holen Sie es bitte jetzt nach: Stressfreies Marketing mit Arztbewertungen.

Schritt 0, die Grundlage: Kein Marketing-Gelaber. Sagen Sie bestimmt nicht: He lieber Patient, tipp doch hier mal was ein, dann kommen mehr Patienten in die Praxis, sondern vermitteln Sie dem Patienten, dass er emotional profitiert, falls er positive Empfehlungen ausspricht oder Bewertungen auf Online-Portalen verfasst. Auch Herr Meier hat vielleicht einen eng getakteten Tag, wie auch wieso sollte er Ewigkeiten (1 Minute) investieren, um sich bei dem Portal zu registrieren sowie dann unglaublich lange (2 Min) einen Text tippen? Drei Min sind lange, wenn sie nicht sinnvoll erscheinen. Geben Sie den Bewertungen einen Sinn, der dem Patienten entspricht. Ihr Vorteil kommt dann von ganz alleine.

Mit PraxisTV, dieser Form des modernen, digitalen Praxismarketings, unterstreichen Sie die Modernitaet Ihrer Praxis. Sie erreichen alle Patienten gleichermassen wie auch schaffen ein hohes Mass an Vorinformation, das Ihnen wie auch Ihrem Team so manche Erklaerung erspart oder vereinfacht wie auch somit die taegliche Arbeit signifikant erleichtert.

Schritt 3: Jede Praxis hat mindestens die Handvoll, viele haben Dutzende Star-Patienten. Machen die Liste von Patienten wie Herrn Meier. Sofern einer dieser Stars das naechste Mal zur Behandlung kommt, fragen Sie: Waren Sie zufrieden? Was war gut? Und was war besonders gut? Kein Ankreuz-Zettel, kein Fragebogen! Reden Sie. Sowie sprechen dann das Thema Empfehlungen wie auch Im Web-Bewertungen an, mit der oben ausgefuehrten Motivations-Argumentation. Sicherlich wird der Patient gern zustimmen. Geben Sie ihm dann den Zettel ebenso wie freuen sich. Zeitaufwand fuer Sie: Drei Minuten. Moeglicher Gewinn: Viele neue, hochqualitative Patienten.

´╗┐Heute haben wir alle Materialen fuer unsere Infopost-Aktion erhalten. Bereits bald befinden sich 1000 Gutscheine im Wert von 525 Euro in den Briefkaesten vieler Muenchener Arztpraxen.

Fuer eine Praxis, die sich zeitgemaess praesentieren moechte, ist eine eigene Homepage als Visitenkarte im Netz heute unverzichtbar. Welche Leistungen bietet der Arzt oder die aerztin, mit welchen Verfahren wird gearbeitet, wie ist die Praxis erreichbar? Mit dem Klick erhaelt der Besucher die gewuenschten Informationen.

Viele aerzte konzentrieren sich waehrend ihrer Arbeitszeit am liebsten auf ihre Patienten. Mit eigener Praxis wird der niedergelassene Arzt aber auch zunehmend in seiner Rolle als Unternehmer gefordert. Praxismarketing wird immer wichtiger. Was gehoert dazu?

Naechster Tag. Herr Meier berichtet seinen Kollegen im Buero von der tollen Erfahrung in Ihrer Praxis. Hatte er doch an dem Tag zuvor in der Kaffeepause allen von seiner Aufregung erzaehlt! Seine Geschichte trifft auf offene Ohren, die Reaktionen sind emotional, die Kollegen aahen wie auch oohen. Ebenso wie wieso auch nicht? Wohl jeder hat schon schlechte Erfahrungen beim ZA oder KFO gemacht, da ist die positive Geschichte hochwillkommen. Und Herr Meier? Er tut seinen Mitmenschen etwas Gutes ebenso wie erfaehrt unmittelbare soziale ebenso wie emotionale Validierung.