Statt einer herkömmlichen Sarg- oder Urnenbestattung auf einem Friedhof ist es seit http://aschebestimmung.de/ 1934 in Deutschland auch möglich, eine Seebestattung vorzunehmen. Die Reederei Rahder bietet mit ihrem Motorschiff „Hauke genau solche See­be­stattungen an. Dafür wird ­die Asche des Verstorbenen in einer ganz speziellen Seeurne auf See nach seemännischen Bräuchen http://www.posthumare.de 14,99 Euro.

Wenn man die günstigsten Anbieter an der Ostsee wählt, so kann man eine Seebestattung in der Ostsee schon für ca. 1000 Euro bekommen, wenn man sich für eine stille Bestattung ohne Trauergäste entscheidet.

Wird die Beisetzung in der Ostsee gewählt, sind die Kosten der Seebestattung niedriger als die für eine Beisetzung in der Nordsee. Befürworter der Seebestattung sehen das Wasser als allgegenwärtiges und immer erreichbares Medium , das ihnen gestattet, allerorts mit der Trauer und dem Gedenken umzugehen. Als Sozialbegräbnis ist die Seebestattung bisher kaum möglich, da sich die Gemeinden, die die Kosten tragen, bisher eng an die Auslegung des Sozialgesetzbuches gehalten haben. Als letzte Ruhestätte wird ein Gebiet auf der Nordsee ausgesucht, das circa eine Dreiviertelstunde von Büsum entfernt liegt.

In einer speziellen Urne für Seebestattung finden nach der Einäscherung die Überreste des Verstorbenen ihre letzte Ruhestätte, bevor sie bei der traditionellen Seebestattung dem Meer übergeben wird. This entry was posted on August 2, 2008 at 7:17 vormittags and is filed under Uncategorized with tags Beerdigung , Seebestattung You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Dabei kann man auch gleich einen Vorsorgevertrag abschließen um die Angehörigen nicht mit den Kosten zu belasten. Die Seebestattung erfolgt nur außerhalb der 3-Meilen-Zone in Gewässern, die für diesen Zweck ausdrücklich freigegeben wurden.